Dienstag, 30. Juni 2015

Kraftquelle Oberösterreich - Erholung im Wellnesstempel an der Donau

 Kraftquelle Oberösterreich - Erholung im Wellnesstempel an der Donau

Die abwechslungsreiche Landschaft rings um den spektakulär in sich verwundenen Flusslauf der Donau in Österreich ist die perfekte Lage für ein Wellnesshotel in Oberösterreich. Die Natur überwindet zwischen Waldkirchen und Aschach augenscheinlich das Unmögliche. 

Nicht zufällig scheint die Donau ausgerechnet hier über die Jahrtausende in Serpentinen entgegengesetzt zu ihrer Laufrichtung abzuknicken. Auf nur wenigen Kilometern schlägt sie kraftvolle Haken. Diese stumme Kraft spiegelt sich in der Umgebung wider und überträgt sich unwillkürlich auf den Menschen. 

In Oberösterreich kann der Gast ausspannen, Energie aufladen, neuen Schwung mitnehmen. Neben dem Naturwunder der hier um 180 Grad „zurückfließenden“ Donau erwarten den Urlauber auch weitläufige Badeseen, blumenbesprenkelte, sattgrüne Wiesen, aussichtsreiche Hochplateaus, hügelige Landstriche, üppig bewaldete Schluchten, wie in Fels geschlagene Schwemmlandterrassen, moosbedeckte Blockhalden, typische Streuobstwiesen, geheimnisvolle Felstürme, naturnaher Laub- und Mischwald, versteckte Täler und vieles mehr.

 Wanderurlaub an der Donau in Oberösterreich 

Die Unterkünfte Oberösterreichs sind vielfältig und individuell. Ob Campingplatz, Frühstückspension, Landgasthof, Hotel, gehobenes Wellnesshotel, Ferienwohnung oder Ferienhaus - darf es ein Aufenthalt in einem historischen Schlösschen sein? - es bleiben keine Wünsche offen. Urlaubsaktivitäten könnten zum Beispiel aus Schwimmen, Schiffs- und Bootsausflügen, Segeln, Segelfliegen, Radfahren und Wandern bestehen. 

Doch es locken auch die unterschiedlichsten Feste, Veranstaltungen, Events und natürlich kulinarische Genüsse. So wird in Hilkering, in der Nähe von Aschach, wieder Wein angebaut. Kulturell und historisch Interessierte kommen ebenfalls auf ihre Kosten. 

In Schlögen sind die Überreste des Westtores eines römischen Kleinkastells zu examinieren, in Obermühl steht der denkmalgeschützte Freyer-Körnerkasten aus der Renaissance. Dieser Getreidespeicher stammt aus dem Jahr 1618. Einige der heutigen Städtchen sind geschichtliche Marktorte, wie Engelhartszell, das in längst vergangenen Tagen eine kaiserliche Mautstation war, und bei dem sich das einzige Trappistenkloster in ganz Österreich befindet. 

Die herrliche Rokokokirche ist sehenswert. Jede der vielen Pfarrkirchen und Kapellen lohnt einen Besuch! Spätestens nun fällt auf, dass ein Wanderurlaub in Oberösterreich unabdingbar ist, um alle Angebote auskosten zu können. Der 450 Kilometer lange Donausteig ist sehr gut ausgeschildert. Er wartet auf geneigte Gäste, die am Wegesrand Schätze heben, die nur ein Wanderer entdeckt: Grandiose Aussichtspunkte, seltene Geländeformationen, atemberaubende Naturschutzgebiete. Im Scheitel der ersten Kehrtwende der Donau liegt das Städtchen Schlögen

Deshalb wird dieser Abschnitt des Durchbruchtals der Donau als „Schlögener Schlinge“ bezeichnet. Das gegenüberliegende Nordufer mit seinem Höhenrücken erscheint dem Betrachter als Insel. Ab der Schiffsanlegestelle Schlögen wird mit der Querfähre zu dem kleinen Weiler Au auf die „Insel“ übergesetzt. Flussaufwärts von Au ist der Ort Freizell zu finden. 

Dort können traditionelle Boote der Donauschiffer, die Zillen, gemietet werden. Eine kleine Zille bietet Platz für fünf Personen, hat einen 6-PS-Motor und wird - nach einer Unterweisung - auch ohne Vorzeigen eines Schiffspatents vermietet. Eine Zillenfahrt mutet wie eine kleine Zeitreise an, die zu einem bewussteren Blick auf die mit Wald bestandenen Talflanken einlädt, der meist prompt mit dem Erspähen von sagenumwobenen Ruinen und Schlössern belohnt wird. Romantisch gelegene Ortschaften vervollständigen das Bild.

 Wanderurlaub in Oberösterreich 

Eine Flussfahrt macht neugierig auf mehr dieser Eindrücke. Während eines Wanderurlaubs in Oberösterreich kann dieser Erlebnishunger gestillt werden: Aufschlussreiche Themenwege („Naturlehrweg Donauschlinge“, „Naturerlebnisweg“), Hohl- und Treppelwege und viele andere Pfade sowie Jausenstationen und Gasthäuser stehen zur Verfügung. Seine Tagesetappe kann der Wanderer mit einer Schifffahrt bei Speis und Trank oder in einem der Wellnesshotels in Oberösterreich ausklingen lassen. 

Nadine Neumann

Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.
 

Samstag, 27. Juni 2015

Jan Kowalsky: Als Schisser um die Welt

Jan Kowalsky:  
Als Schisser um die Welt  
Die Geschichte von einem, der mit musste

 

… oder wie aus einem Saulus ein Paulus wird… Aber von vorn: Jan Kowalsky liebt die entspannte Wiederholung. Leider liebt seine Frau das Abenteuer. Und er liebt seine Frau, uns so kam es wie es kommen musste - die Frauen sind halt doch das stärkere Geschlecht…

In „Als Schisser um die Welt“ erzählt Kowalsky die Geschichte von einem, der mitmusste. „Ich bin ein Schisser“, gibt er offen zu. Er ist penibel und kontrolliert gerne und das Wort „Überraschung“ klingt für ihn wie eine Drohung. Der „Fan der entspannten Wiederholung“ fährt gern jedes Jahr in diesen Ort in Dänemark und schätzt auch beim Essen keine Experimente.

Frau mit Abenteuerlust
Doch dann lernt er Sarah kennen, lieben und heiratet sie. Doch sie liebt das Abenteuer, das Neue, reist leidenschaftlich gerne. Doch wie ist das, wenn einer Spaß hat und der andere ein Problem? Das erzählt Kowalsky in „Als Schisser um die Welt“ kurzweilig und urkomisch.

Es ist die Geschichte von einem, der mitmusste … das Buch, übrigens auch wunderbar von Jan Kowalsky illustriert. Geschrieben ist es so, dass man es am liebsten in einem Zug durchlesen möchte (damit ist nun nicht einer der Abenteuerwagen mit unbestimmtem Fahrplan der Bundesbahn gemeint …). Leider - bzw. zum Glück! - hat es jedoch 320 Seiten, so dass vor dem Ende das Sandmännchen erscheint und einem das Buch aus der Hand legt. Gleich am nächsten Morgen ging es bei mir dann weiter. Egal, ob Gerne- oder Nicht-Gerne-Reisender, das Buch ist eine Wucht an Humor und sprüht vor Esprit.

Der Anti-Malaria-Schlafanzug – oder die Welt da draußen ist brandgefährlich
Wer den Kürzeren zieht, wenn ein Freund gepflegter Langeweile auf eine trifft, die es liebt, einsame Inseln zu erobern, scheint klar. Jan Kowalsky jedenfalls muss immer mit, und das treibt ihm den Angstschweiß auf die Stirn. Denn die Welt da draußen ist brandgefährlich, und natürlich wird er auf Bali der Japanischen Enzephalitis anheimfallen oder von Killermoskitos getötet.

Sein frisch erworbener Anti-Malaria-Schlafanzug (kurzärmelig) sorgt allerdings nur für irres Lachen im Kreis der Freunde und wird als „dümmster Kauf aller Zeiten“ in die Geschichte eingehen. Doch Kowalsky gibt nicht klein bei. Er reist nur mit Infrarotthermograf, um sofort zu erkennen, ob er vielleicht an Vogelgrippe erkrankt ist, und natürlich dokumentiert Kowalsky all seine Erlebnisse für die Nachwelt.

No problem oder warum das Bier nach einer Nahtoderfahrung erstklassig schmeckt
Da wären zum Beispiel obskure Cash Shops („No problem. I can give you a good deal.“) mit lächerlichen 25 % Gebühren, Albtraum-Warane, Haialarm vor Südafrikas Küste und – nicht zu vergessen – die angespannte Sicherheitslage im Land („smash-and-grab“). Dass Kowalsky eine Safari zu Pferd den Rest gibt, wenn er sich Auge in Auge mit Löwen und Nashörnern sieht, liegt auf der Hand. Dass es dann aber eine Büffelherde sein wird, von der er fast niedergetrampelt wird … na, halb so wild, und das Bier nach der Nahtoderfahrung schmeckt doch wirklich erstklassig.

Vogelspinnen am Spieß oder wie Kowalsky seine Abenteuerlust entdeckt
Was Kowalsky in China neben Vogelspinnen am Spieß noch begegnet, warum er New York mit einer historischen Penistasche erobert oder wie ihm kulinarische Vorlieben auf Laos den Rest geben, das dürfen Sie natürlich selbst lesen. Aber dass Sarah und Jan danach mit einem VW-Bus durch Europa gondeln, wo alles angeblich gesitteter zugeht und es keinen Urwald und auch keine Killerhaie gibt, das verraten wir Ihnen noch.

Doch ach, auch der Vršič-Pass muss erst mal erklommen werden und ob die Bremsen den Weg nach unten mitmachen, ist noch nicht sicher. Und dass ausgerechnet in Slowenien Kowalsky seine Abenteuerlust entdeckt und eine Raftingtour bucht, wird sich die weltweite Schisser-Vereinigung noch lange erzählen – falls Kowalsky die Sache überlebt natürlich …

Über den Autor:
Eigentlich hatte der Illustrator und Marketingmann Jan Kowalsky, geboren 1976, gar keine Lust auf abenteuerliche Fernreisen. Erst seine Frau musste ihn zu seinem Glück zwingen. Was als Schocktherapie begann, endete in einer Leidenschaft fürs Reisen, die beide inzwischen schon um die halbe Welt geführt hat.

Jan Kowalsky: Als Schisser um die Welt. Die Geschichte von einem, der mit musste. 320 Seiten mit farbigen Abbildungen. Taschenbuch, Klappenbroschur. Goldmann, 2015. ISBN: 978-3-442-15804-1. € 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50.


Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Mittwoch, 24. Juni 2015

badgastein talks: Topreferenten und Fotoworkshop

Topreferenten bei den next badgastein talks plus hochkarätiger Fotoworkshop


Die Berge und die Thermen gehören im Urlaub im Salzburger Gasteinertal einfach dazu. Und es kommt noch besser: Den ganzen Sommer über wird ein interessantes und abwechslungsreiches Kunst- und Kulturprogramm geboten. In dem Vier Jahreszeiten Hotel St. Georg**** kosten Urlauber die Schönheiten der vielseitigen Aktivregion aus. Das traditionsreiche Haus lädt zur gesunden Pause vom Alltag und zu genussreichen Verwöhntagen in einem Ort, der „dem Leben Berge gibt“.

Die kommenden Programmpunkte liegen für Gäste des St. Georgs quasi vor der Tür: Die next badgastein talks laden zu inspirierenden Vorträgen und Gesprächen. Am 2. Juli 2015 ist Kurt Luger von der Universität Salzburg zu Gast und widmet sich in seinem Vortrag „Klimawandel und Klimaschutz“ bewegenden Fragen rund um die Zukunft unseres Planeten. Am 3. Juli 2015 kommt Matthias Horx nach Gastein. Er zeigt unter dem Titel „Die Zukunftswette – von der Knappheits-Angst zur Ökologie der Üppigkeit“, warum wir uns nicht mehr vor der Zukunft fürchten müssen und sollten.

Von 6. bis 9. Juli 2015 sind die Fotografen gefragt. Franziska Stünkel lädt zum Workshop „The story behind“. Die Dozentin begleitet die Teilnehmer auf dem Weg zu einem fotografischen Street-Art-Konzept, das während der Kurszeit in Gastein umgesetzt wird. Die Fotografin und Künstlerin fotografierte für ihre Street-Art-Werkserie „Coexist“ in Afrika, Asien, Europa und den USA. Das LFI Fotomagazin spricht von „überwältigenden Bildergebnissen“. Ihre fotografischen Arbeiten werden in Galerien und Kunstinstitutionen mit Erfolg gezeigt. Noch jede Menge mehr Gastein-Events finden Interessierte auf www.stgeorg.com. Wer das Leben genießen und der Gesundheit Gutes tun möchte, ist in dem Hotel der Johannesbad Gruppe in den besten Händen. Seit über 50 Jahren ist Johannesbad der Inbegriff für gesunde Lebensqualität. 



Im Hotel St. Georg kommen Gäste in den Genuss der Gasteiner Thermalkur. Als Spezialist für Dr. F. X. Mayr-Heilfasten ist das Haus weit über die Grenzen des Salzburger Landes hinaus bekannt. In seinem Wellness- und Spabereich lassen sich Wanderer und Biker, Groß und Klein, Aktive und Gemütliche von Kopf bis Fuß verwöhnen. Der harmonische Einklang der vier Jahreszeiten wird in der hochwertigen saisonalen Küche ebenso erlebbar wie in Wellness und Beauty – und natürlich den vielfältigen Freizeitaktivitäten, welche die prachtvolle Natur- und Bergwelt Gasteins bietet. Zwei große Thermen-Resorts laden im „Tal der Thermen“ zur gesunden und wohltuenden Auszeit. Der Küchenchef und sein Team sind Komponisten wahrer Gaumenfreuden.

Traditionelle Spezialitäten der Saison werden genauso serviert wie raffiniert-leichte Kreationen der modernen Diätküche. Im Wandel der vier Jahreszeiten verwenden die Köche am liebsten die frischen Zutaten aus Wald und See, von Feldern, Wiesen und aus den Gärten einheimischer Erzeuger.



Berg ist nicht gleich Berg – Einsame Gipfel findet man in Gastein ebenso wie erlebnisreiche Plätze für Groß und Klein
Der Sommer in den Bergen geizt nicht mit seinen Reizen. Im Salzburger Gasteinertal kosten in dem Vier Jahreszeiten Hotel St. Georg**** Urlauber die Schönheiten einer selten vielseitigen Aktivregion aus. Wer der Gesundheit Gutes tun möchte, ist in dem Hotel der Johannesbad Gruppe in den besten Händen. Seit über 50 Jahren ist Johannesbad der Inbegriff für gesunde Lebensqualität. 

Im Hotel St. Georg kommen Gäste in den Genuss der Gasteiner Thermalkur. Als Spezialist für Dr. F. X. Mayr-Heilfasten ist das Haus weit über die Grenzen des Salzburger Landes hinaus bekannt. In seinem Wellness- und Spabereich lassen sich Wanderer und Biker, Groß und Klein, Aktive und Gemütliche von Kopf bis Fuß verwöhnen. Der harmonische Einklang der vier Jahreszeiten wird in der hochwertigen saisonalen Küche ebenso erlebbar wie in Wellness und Beauty – und natürlich den vielfältigen Freizeitaktivitäten, welche die prachtvolle Natur- und Bergwelt Gasteins bietet. Zwei große Thermen-Resorts laden im „Tal der Thermen“ zur gesunden und wohltuenden Auszeit.



Hits für Familien am laufenden Band
Das Familienangebot im Hotel St. Georg ist ein Hit: In der Ferienzeit (bis 25.09.15) wohnen zwei Kinder bis 14 Jahre in der Familiensuite gratis. Wer sich dann noch die Salzburger LandCard organisiert (62 Euro für Erwachsene, 31 Euro für Kinder), für den sind 190 Erlebnisse von Bergbahn und Natur über Abenteuer bis hin zu Thermen, Kultur und Geschichte bei Sonnenschein und Regenwetter inkludiert. Schon ab drei Eintritten rechnet sich diese Urlaubsinvestition.

Familien erkunden in Gastein die Natur. Am Fulseck in Dorfgastein führt ein Naturlehrpfad von der Gipfelstation an Kraftplätzen entlang ins Tal. Den Aufstieg bewältigen Groß und Klein bequem mit der Bergbahn. Am Barfußweg schärfen Experimentierfreudige ihre Sinne. Auf dem Graukogel macht das Wandern entlang des Zirbenwegs viel Spaß. Die Schlossalm führt mit dem Felsenwesen-Weg auf eine ganz besondere Entdeckungsreise. Dort liegt auch auf 2.050 Metern Höhe ein tolles Kinderareal mit Rutsche, Netzschaukel, Hängematte, Kriechtunnel, Kletterturm, Karussell u. v. m. Dazu kommt der Slackline Park für Kinder und Erwachsene.

Während sich die Kids austoben, können sich die Eltern auf der Sonnenterrasse des Bergrestaurants entspannen. Augen auf: Dort gibt es im Sommer viele Schwarzbeeren zum Pflücken und am besten gleich Vernaschen. Auch auf die Schlossalm geht es bequem und mühelos mit der Seilbahn. Besonders viel Spaß macht es, mit den Segways retour zu fahren.

„Mutige“ wagen von der Hängebrücke auf dem Stubnerkogel auf 2.300 Meter Höhe einen Blick in die Tiefe. Daneben eröffnet die Aussichtsplattform Glocknerblick den Besuchern einen fantastischen Ausblick auf Österreichs höchsten Berg, den Großglockner. Klettermaxe sind auf den Klettersteigen der Schlossalm in ihrem Element. 350 Kilometer markierte Wanderwege, familienfreundliche Radrouten, Golfen, Reiten, Bogenschießen … – Familien, die Freude an der Bewegung haben, sind in Gastein in ihrem Element. Wer auf einer der vielen Almen vorbeikommt, ist herzlich eingeladen, der Sennerin beim „Kasen“ oder Brotbacken über die Schulter zu schauen und frische Bauernkrapfen zu kosten.

Gut zu wissen für Wanderer und Biker
Wer gern wandert oder radelt, kommt am Gasteinertal nicht vorbei. Die ursprüngliche Natur des Nationalparks Hohe Tauern ist in ihrer Schönheit kaum zu übertreffen. Ein Netz von 350 Kilometer Wanderwegen – vom leichten Spazierweg bis hin zum anspruchsvollen Alpinsteig erwartet die Bergbegeisterten. Direkt beim Hotel St. Georg starten die Wanderer ihre Touren. Fragt man die Kenner, wo es am schönsten ist, kommt einstimmig als Antwort: am Spiegelsee.

Die Naturkulisse an dem romantischen See ist schlichtweg umwerfend. Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, findet im Gasteinertal ideale Voraussetzungen zum Radwandern und Mountainbiken. Auch hier haben die Gasteiner einen Tipp für ihre Gäste: Der Gasteinertal Radweg ist ein Panorama Rundkurs mit tollen Ausblicken auf die über 2.000 Meter hohen Bergspitzen Gasteins mit einer Gesamtlänge von 30 bis 60 Kilometern. Am einfachsten ist es, sich dem geführten Wander- und Erlebnisprogramm im gesamten Tal anzuschließen. So entgeht einem kein Höhepunkt. Das Hotel St. Georg optimiert dies noch mit dem neuen trendigen Wanderpaket „Bergerlebnis“ inklusive einem Zwei-Tages-Wahlabo für Berg- und Talfahrten mit den Gasteiner Bergbahnen u. v. m.

Wanderschaukeltage und „Bum Gastein“
Was bisher nur im Winter für Skifahrer möglich war, können Wanderer jetzt auch im Sommer erleben: Seilbahnwandern am 5. und 31. Juli 2015, am 4., 15., und 25. August 2015. An den Wanderschaukeltagen können an einem Tag Attraktionen wie die Hängebrücke, die Aussichtsplattform Glocknerblick, der Felsenweg am Stubnerkogel, mystische Felsenwesen, Klettersteige und Rollertouren auf der Schlossalm besucht werden. Musikalische Wandertage erleben Wanderer und Biker im Rahmen von „Bum Gastein“ bis 29. Mai 2015.

Badespaß in den Gasteiner Thermen
Eine 32.000 m² große Erlebnis- und Gesundheitswelt bietet die Alpentherme Gastein – nur wenige Schritte vom Hotel St. Georg entfernt. Von der Relax World über die Ladies World und Sauna World bis hin zur Family und Sports World kann sich dort jedes Familienmitglied erholen, austoben und wohlfühlen. Kinder aufgepasst: In der Alpentherme gibt es eine 110 Meter lange „Black Hole“ Raftingrutsche und einen Multimedia-Erlebnisdom. Die Felsentherme Gastein ist in den Felsen hineingebaut und bietet ebenfalls Entspannung auf höchstem Niveau. In der Ruhetherme genießen die Erholungsuchenden ihre Auszeit. In der Erlebnistherme warten zahlreiche Attraktionen auf große und kleine Kinder. Im Sommer geht es raus in das Sportbecken oder an den Relaxpool und auf die Liegewiese mit Kinderbereich.

Im Wahl-Abo: Berge und Therme
Wer in Gastein das „Berge und Thermen Wahl-Abo“ bucht, schöpft aus dem Vollen: Dann kann jeden Tag aufs Neue entschieden werden, ob man lieber einen unvergesslichen Tag „Bergerlebnis“ verbringt oder die Thermen genießt. In dem Vier-Tages-Package ist täglich eine Fahrt mit den Gasteiner Bergbahnen oder ein Thermeneintritt inklusive – so stehen täglich bis zu acht verschiedene Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Info:
Vier Jahreszeiten Hotel St. Georg****
A-5630 Bad Hofgastein, Dr.-Zimmermann-Straße 7
Tel.: +43/(0)6432/6100 0
Fax: +43/(0)6432/6100 61


Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Radevent im Berner Oberland

Alpenbrevet 2015: 
Spektakulärer Radevent im Berner Oberland
 


Ein Tag, bis zu fünf Alpenpässe und 270 Kilometer, über 2.000 Radfahrer und eine der schönsten Alpenkulissen: Am 29. August 2015 startet im Berner Oberland der Swiss Cycling Alpenbrevet.

Für begeisterte Radfahrer sind die drei Touren rund um Meiringen im Haslital eine Herausforderung, die sie sich nicht entgehen lassen können. Haarnadelkurven, atemberaubende Ausblicke und tolle Abfahrten prägen die Silber-, Gold- und Platin-Tour des Alpenbrevets. Jede Route hat ihr unvergessliches Highlight: Ob die Furkapassstraße, die Tremola mit Kopfsteinpflaster am weltberühmten Gotthardpass oder das schon südlich anmutende Ambiente vorbei an Palmen im Tessin. 



Sportlern und ihren Fans bietet sich ein Event der besonderen Art. Panos Perreten und Monika Ellinger verwöhnen in ihren beiden Hotels in Meiringen die Radfahrer – und alle, die lieber zuschauen und die Natur gemütlich genießen. Ihr familiengeführtes Drei-sternehotel „Das Sherlock Holmes“ wird seinem Leitspruch „eine Spur persönlicher“ mehr als gerecht. Im Hallenbad mit Sauna entspannen die Genießer.

Die Küche im Sherlock Holmes begeistert mit erstklassigen Köstlichkeiten. Auf der idyllischen Restaurant-Terrasse baumelt bei Kaffee, Dessert und Eis die Seele. Dazu kommt „Das Hotel Panorama“ direkt gegenüber der Bergbahn am Hasliberg. Egal, ob die Gäste dort auf der Panoramaterrasse, im Restaurant oder in ihrem Zimmer sind, von überall haben sie einen traumhaften Ausblick auf die Berge inklusive Eiger-Nordwand. Die Kinder spielen auf einem 1.000 m² großen Spielplatz in frischer Bergluft. Am 29. August übernehmen die Pedalritter die Straßen und Pässe beim Schweizer Alpenbrevet 2015.

Info:
Das Hotel Sherlock Holmes
Tel.: +41/33 972 9889
www.sherlock.ch
Das Hotel Panorama
Tel.: +41/33 972 3072


Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.