Dienstag, 30. September 2014

Klausen im Eisacktal: ein Südtiroler Kleinod

Klausen im Eisacktal: 
Künstlerisch und handwerklich ein 
Kleinod in Südtirol



Das mittelalterliche Künstlerstädtchen Klausen ist mit seinen Kunstschätzen ein Kleinod, wie man so schnell keines mehr findet. Deshalb hier anbei eine Beschreibung der Bau- und Kunstschätze, wie sie der Tourismusverband veröffentlicht.


Heute besitzt Klausen eine der schönsten Altstädte Italiens und auch der Club „I borghi piú belli d´Italia“ wurde von den zinnengekrönten Fassaden, den breiten Erker und den althergebrachten Aushängern und Wirtshausschildern überzeugt.


Hoch über dem Ort thront der mächtige Säbener Klosterberg, dazu nennt sich sich die Stadt auch „Dürerstadt“, denn hier, wo noch vor hundert Jahren reges Künstlerleben herrschte, machte bereits Albrecht Dürer während seiner Italienreise halt. Sein Portrait von Klausen verwertete er als Hintergrund unter seiner allegorischen Gestalt „Das große Glück“.

Deshalb hier die Bau- und Kunstsehenswürdigkeiten in der offiziellen Beschreibung.

Dürerstein in Klausen
Im Herbst 1494 machte der 23jährige Albrecht Dürer während seiner Italienreise hier halt und stieg die steilen Hänge des Tschanberg über dem linken Eisackufer hoch. Dorthin kann man heute einen bequemen Spaziergang machen und erreicht nach wenigen Minuten den Rastplatz mit der Dürerbank. Von diesem aussichtsreichen Ort aus zeichnete Dürer die Stadt Klausen, wobei er seinen besonderen Gefallen an der Fruchtbarkeit der Landschaft und den prächtigen Bauwerke fand. Sein Bild ging später zwar verloren, aber eine Kupferstich-Verwertung als Hintergrund unter seiner allegorischen Gestalt "Das große Glück" ist überliefert.

Ansitz Hohenhaus
Das Gebäude ging aus einem turmartigen Ansitz hervor, der allerdings durch Umbauarbeiten und Erweiterungen kaum mehr erkennbar ist. Heute sitzen hier das Archeologiemuseum, die Bibliothek und ein Raum für den Dorfchronisten. In der Bibliothek (3. Stock) befindet sich eine Dauerausstellung.

Apostelkirche
Der einschiffige gotische Bau wurde 1467 bis 1470 von Meister Jörg als Pfarrkirche errichtet. Sie besitzt ein einfaches Portal, einen kleinen pyramidenförmigen Dachreiter, dazu einen gotischen Fünfachtelchor mit 4 maßwerkverzierte spitzbogige Fenster.

Kapuzinerkirche
Die Kapuzinerkirche wurde von der spanischen Königin Maria Anna (1667 - 1740) zugunsten ihres Beichtvaters Pater Gabriel Pontifeser (1653 - 1706) gestiftet. Kirche und Kloster wurden zwischen 1699 und 1701 gebaut. Die schlichte Kirche Schlichtheit ein schönes Beispiel für die Architektur des Kapuzinerordens. In einer Nische über dem Hauptportal sieht man die Marmorstatue des Schutzpatrons der Kirche, des Heiligen Felix von Cantalice. Das Hochaltarblatt und das Altarbild der Seitenkapelle wurden von dem lombardischen Maler und Kupferstecher Paolo Pagani (1655 - 1716), einer der bemerkenswertesten Künstlern des Seicento und Settecento, gemalt. Die Bilder der Seitenaltäre hat man anfangs dem wohl bekanntesten bolognesischen Künstler im 17. Jahrhunderts, Carlo Cignani (1628 - 1719), zugeschrieben. Heute jedoch vermutet man eine Namensverwechslung. Deshalb wird ein Werk als typische Arbeit des lombardischen Malers Stefano Maria Legnani (1661 - 1713) bgenannt, das Blatt des zweiten Altars hingegen wird einem unbekannten, wahrscheinlich lokalen Meister zugeordnet.

Kloster Säben
Der Säbener Berg und sein Kloster werden auch die „Akropolis Südtirols“ genannt. Die Klausner Künstlerin Sonja Hofer umschreibt die Burg über Klausen folgendermaßen: "Erhaben und markant, aber auch ein wenig kühl hebt sich die bleiche, von starrer Regelmäßigkeit gekennzeichnete pseudoromantische Architektur des Klosterbaues vom Himmel ab." Um das Jahr 1000 wurde der Bischofsitz von Säben nach Brixen verlegt. Bis dahin war die Heiligkreuzkirche für etwa 400 Jahre "Kathedrale des Bistums Sabiona". Der "Heilige Berg" zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten Tirols, so wird der weitgehend bekannte Ladiner Kreuzgang schon im Jahre 1503 erwähnt. Seit nunmehr 300 Jahren lebt hier ein Frauenorden, das Kloster ist deshalb nicht zugänglich. Besichtigen kann man aber 3 Kirchen und eine Kapelle.
Die Liebfrauenkirche ist ein schlichter Achteckbau und wurde von Giacomo Delai zwischen 1652 und 1658 erbaut. Innen sieht man Deckengemälde des Barockmalers Stefan Kessler, prächtige Stuckarbeiten von Francesco Carlone und Simon Delai sowie den Rumpferaltar (1612). Das Taufbecken stammt aus der Zeit des frühen Christentums (2. Hälfte des 4. Jahrhunderts).
Bei der Heiligkreuz-, Kloster- und Liebfrauenkirche sieht man die Entwicklung vom frühen Mittelalter über die romanische und gotische Kirche bis zum heutigen Gebäude, das etwa 1679 entstanden ist. Innen sieht man prächtige Wand- und Deckenmalereien von einem einheimischen Maler, in der Apsis ein Kreuz des Meisters Leonhard von Brixen. Die Klosterkirche ist ein einfacher Bau, der 1687 von Giovanni Delai erbaut wurde. Nach einem Einsturz erfolgte 1693 eine Neuweihe. An den Wänden des Langhauses sieht man die ehemaligen Seitenaltarbilder mit den Darstellungen der Ordensgründer Benedikt und Scholastika. Ein prachtvolles schmiedeisernes Gitter trennt im Inneren den Besucher vom Schwesternraum. In einer Ecke vor der Kirche steht der Jubiläumsbrunnen, der 1986 vom Südtiroler Künstler Martin Rainer errichtet wurde.

Paterhügel Klausen
Der Paterhügel oder Kapuzinerberg erhebt sich über dem Festplatz im Kapuzinergarten. Der Aufgang beginnt neben dem Kulturhaus "Albrecht Dürer", unterhalb der Loretokirche. Von oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt.

Pfarrkirche zum Hl. Andreas in Klausen
Die Kirche wurde erstmals 1208 als Pfarrkirche erwähnt. Von diesem einst romanischen Bau erkennt man heute aber nur im Unterteil des Turms einige Reste. Der heute spätgotische Bau wurde vom Brixner Meister Benedikt Weibhauser errichtet; 1494 fand die Einweihung statt.






Spitals- oder Sebastianskirche in Klausen
Bischof Konrad von Rodank erbaute nach 1200 eine Pilgerherberge, um Reisende Unterkunft und Pflege bieten zu können. Daher stammt der Name "Spitalkirche". Nach zahlreichen Überflutungen hat blieb aber nur das kleine, runde Gotteshaus bis erhalten. Der runde Kuppelbau besitzt ein kegelförmiges Dach und einen kleinen Dachreiter. Innen sieht man noch romanische Freskenreste. Die Kirche diente bis 1460 Klausen als Pfarrkirche. Der Pfarrsitz wurde dann wegen der dauernden Hochwassergefahr in die Stadt verlegt. Darauf wurde die Kirche neu zu Ehren des Märtyrers Sebastian geweiht.

Stadtmuseum Klausen
Das Stadtmuseum Klausen ist im ehemaligen Kapuzinerkloster untergebracht. Ein Schwerpunkt der Sammlungen sind die Exponate der Klausner Künstlerkolonie (1874-1914) - Ende des 19. Jahrhunderts wurde Klausen zum beliebten Treffpunkt von Künstlern und Gelehrten und wurde als „Künstlerstädtchen“ im In- und Ausland gefeiert. Seinerzeit lebten hier mehr als 300 namhafte Maler und Bildhauer, neben einheimischen Künstlern wie Gallmetzer, Piffrader, Rabensteiner und Telfner auch zahlreiche sehr bekannte Persönlichkeiten wie Defregger, Egger-Lienz, Loesch und Koester, einer der bekanntesten Vertreter der „Klausner Künstlerkolonie“, der von 1896 bis 1915 im malerischen Eisackstädtchen lebte und dort sein Lieblingsmotiv Enten zu malen begann. 

Loretoschatz im Stadtmuseum Klausen
Der berühmte Loretoschatz im Stadtmuseum von Klausen ist zweifellos der bedeutendste Teil des Museums. Die Sammlung hat ihren Namen daher, dass sie ursprünglich in der Loretokapelle aufbewahrt wurde. Diese einzigartige Kunstsammlung wurde um 1700 von der spanischen Königin Maria Anna auf Grund der Bitte ihres Beichtvaters Pater Gabriel Pontifeser gestiftet. Der reiche Schatz besteht aus kirchlichen Paramenten, religiösen Gegenständen, Bildern und weiteren Prunkstücken, von denen der Feldaltar König Karls II. eine besondere Erwähnung verdient. Er stammt größtenteils aus Werkstätten spanischer und italienischer Künstler und Kunsthandwerker des 16. und 17. Jahrhunderts.

Dieter Buck und Marlies Buck

Weitere Impressionen aus der Künstlerstadt Klausen
 


















Info:
Tourismusverein Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders, Marktplatz 1, 39043 Klausen, Telefon: 0039 0472 847 424, Fax: 0039 0472 847 244, www.klausen.it

Unterkunft:
DER RIERHOF, active spirit, Familie Schenk, Fragburg 7, I-39043 Klausen (BZ), Tel. 0039 0472 847454, Fax: 0039 0472 846137, E-Mail: info@rierhof.it Internet: www.rierhof.it

Anreise in die Region Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders
Auto: Innsbruck – Brennerautobahn – Autobahnausfahrt Klausen
Bahn: IC- und EC-Bahnhof Klausen
Flug: Flughäfen Innsbruck (95 km), Bozen (35 km) – oder mit dem „Südtirol-Bus“ von/zu den Flughäfen Verona, Bergamo, Malpensa und München

Empfohlene Karten:
Kompass Wandern Rad Skitouren 059 1:25000 Klausen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 050 1:25000 050 Brixen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 696 1:25000 Keschtnweg
Kompass Wandern Rad Skitouren 699 1:50000 Südtirol
Hier können Sie die Karten kaufen: www.kompass.de


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Sonntag, 28. September 2014

Almenurlaub in der Region Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders

Klausen: 
„Dem Himmel und den 
Dolomiten so nah“ 
beim Almenurlaub 
in den Eisacktaler Dolomiten
 


Das Eisacktal ist eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen durch die Alpen. Vom Tal auf rund 500 Metern bis in die Zweitausender der Eisacktaler Dolomiten und Sarntaler Alpen, die zu beiden Seiten des Eisack aufragen, eröffnen sich herrliche Ziele für Wanderer, Biker und Ausflügler.



Das Wanderparadies der Almen rund um das Künstlerstädtchen Klausen hält ein ganzes Bündel an geführten Wanderungen, Ausflugsfahrten und Genussexkursionen bereit. Dem Wanderhimmel nah sind Naturliebhaber beispielsweise zur „flammenden“ Alpenrosenblüte, auf den Spuren der Bergknappen, bei Hofbesichtigungen oder Weinbergführungen. Die Hochalmen rund um Klausen, die Barbianer, Feldthurner und Villanderer Almen bilden zusammen mit der Jochalm und dem Kühberg eines der beliebtesten und weitläufigsten Wandergebiete Südtirols. 



Auch der Totensee auf 2.200 Metern und der Radlsee sind echte Renner – ebenso die vielen Almhütten mit ihren Südtiroler Spezialitäten und der legendären Südtiroler Marende. Die Villanderer Alm eröffnet zudem einen einzigartigen Blick auf die direkt gegenüberliegenden Dolomiten, die zum UNESCO-Weltnaturerbe zählen. 



Insidertipp: Die Villanderer Alm ist der geografische Mittelpunkt Südtirols und bietet einen unglaublichen Rundumblick. Nur wenige Kilometer sind es von der Region Klausen ins Grödnertal und auf die Seiser Alm. Von der Raschötz Alm im Naturpark Puez Geisler sind die Bergriesen Lang- und Plattkofel zum Greifen nah – und man überblickt das gesamte südliche Eisacktal sowie das Grödnertal.

Dieter und Marlies Buck

Info:
Tourismusverein Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders, Marktplatz 1, 39043 Klausen, Telefon: 0039 0472 847 424, Fax: 0039 0472 847 244, www.klausen.it,

Unterkunft:
DER RIERHOF, active spirit, Familie Schenk, Fragburg 7, I-39043 Klausen (BZ), Tel. 0039 0472 847454, Fax: 0039 0472 846137, E-Mail: info@rierhof.it Internet: www.rierhof.it

Anreise in die Region Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders
Auto: Innsbruck – Brennerautobahn – Autobahnausfahrt Klausen
Bahn: IC- und EC-Bahnhof Klausen
Flug: Flughäfen Innsbruck (95 km), Bozen (35 km) – oder mit dem „Südtirol-Bus“ von/zu den Flughäfen Verona, Bergamo, Malpensa und München

Empfohlene Karten:
Kompass Wandern Rad Skitouren 059 1:25000 Klausen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 050 1:25000 050 Brixen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 696 1:25000 Keschtnweg
Kompass Wandern Rad Skitouren 699 1:50000 Südtirol
Hier können Sie die Karten kaufen: www.kompass.de


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Genuss in der Region Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders in Südtirol

Alles dreht sich um den Genuss 
in der Region Klausen
 


Wein, Kastanien, Zwetschken: Das sind drei von vielen köstlichen Gründen für einen Urlaub in der Region Klausen in Eisacktals Süden. 



Die Eisacktaler Weine liefern besonders viele Gründe zum Feiern. Geführte Wanderungen und Ausflüge eröffnen das gesamte Jahr über kulturelle und kulinarische Schätze der Ferienregion. Südtirols beliebteste „Genussmeile“ für Wanderer ist der „Keschtnweg“ zwischen Barbian, Villanders und Feldthurns. 




Am Weinweg in Klausen erfährt man auf Schritt und Tritt alles über die Rebsorten und Weine der Region. Zur Erntezeit im Spätsommer und Herbst werden die Feste gefeiert, wie sie fallen: Die Zwetschkenwochen in Barbian, Almabtriebe in Lajen und Latzfons, der Gossngschaftla in Villanders, das Gassltörggelen in Klausen und der Keschtnigl in Feldthurns sind die größten.


 
Dieter und Marlies Buck

Info:
Tourismusverein Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders, Marktplatz 1, 39043 Klausen, Telefon: 0039 0472 847 424, Fax: 0039 0472 847 244, www.klausen.it,

Unterkunft:
DER RIERHOF, active spirit, Familie Schenk, Fragburg 7, I-39043 Klausen (BZ), Tel. 0039 0472 847454, Fax: 0039 0472 846137, E-Mail: info@rierhof.it Internet: www.rierhof.it

Anreise in die Region Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders
Auto: Innsbruck – Brennerautobahn – Autobahnausfahrt Klausen
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Flug: Flughäfen Innsbruck (95 km), Bozen (35 km) – oder mit dem „Südtirol-Bus“ von/zu den Flughäfen Verona, Bergamo, Malpensa und München

Empfohlene Karten:
Kompass Wandern Rad Skitouren 059 1:25000 Klausen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 050 1:25000 050 Brixen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 696 1:25000 Keschtnweg
Kompass Wandern Rad Skitouren 699 1:50000 Südtirol
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Naturschauspiele in der Region Region Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders

Naturschauspiele vom 
Barbianer Wasserfall bis zum
Latzfonser Kreuz

Große Anziehungspunkte in Feldthurns und Villanders sind die Archeoparks, in denen Funde aus der Steinzeit zu sehen sind. 


Auf 2.300 Metern oberhalb von Feldthurns, unterhalb der Kassianspitze, liegt das Latzfonser Kreuz, eine der höchstgelegenen Pilgerstätten Europas. Besonders malerisch ist die Defregger-Gasse in Villanders, die Franz von Defregger in seinem berühmten Bild „Das letzte Aufgebot“ verewigt hat.




Das Pfunderer Bergwerk oberhalb von Villanders zählte früher zu den ertragreichsten des Landes. Bei Führungen in dem heutigen Schaubergwerk entdecken Besucher nach wie vor verschiedenste Kristalle. Lajen liegt am Eingang ins Grödnertal – und zum UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten.



 Auf dem Weg von Lajen nach Waidbruck kommen Wanderer an einem Bauernhof vorbei, der als Geburtshaus des Minnesängers Walther von der Vogelweide gilt. Am Poststeig ins Grödnertal lässt sich der Ausblick auf die Sellagruppe und den Langkofel genießen. 



Die Trostburg nahe Barbian gehörte einst Oswald von Wolkenstein. Heute können Einrichtungs- und Kunstgegenstände aus verschiedenen Epochen besichtigt werden. Barbian selbst hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten: einen schiefen Kirchturm sowie den Barbianer Wasserfall mit seinem romantischen „Nixenteich“ und dem erholsamen Kneipp-Parcours.


Dieter und Marlies Buck

Info:
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Auto: Innsbruck – Brennerautobahn – Autobahnausfahrt Klausen
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Kompass Wandern Rad Skitouren 059 1:25000 Klausen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 050 1:25000 050 Brixen und Umgebung
Kompass Wandern Rad Skitouren 696 1:25000 Keschtnweg
Kompass Wandern Rad Skitouren 699 1:50000 Südtirol
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