Samstag, 21. Dezember 2013

Cityurlaub in Wien

Das richtige Hotel in Wien finden
 
Österreichs Hauptstadt Wien kann nicht nur auf eine absolut bewegte Vergangenheit zurückblicken, wie den meisten wohl kaum entgangen sein dürfte. Auch das kulturelle Angebot an Sehenswürdigkeiten aus den unterschiedlichen Bereichen gestaltet sich besonders breit gefächert.
 
Nicht ohne Grund zieht es Jahr für Jahr viele Touristen in diese Stadt mit ihrem ganz eigenen Charme, dem man sich nur schwer entziehen kann. Auch Sie haben sich dazu entschlossen, einen Kurzurlaub über das Wochenende oder aber auch eine längere Reise in diese ganz besondere Stadt zu machen? Wenn genau dies der Fall sein sollte, dann stellt sich für Sie mit Sicherheit die Frage nach der Unterkunft.
 
Immerhin möchte man gerade im Urlaub nach Möglichkeit auf keinerlei Komfort verzichten. Gerade in diesem Zusammenhang bietet Wien einige Highlights, die auch Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte. Vor allen Dingen ein Hotel in Wien Zentrum bietet sich ganz besonders an, wobei hierauf im Folgenden im Detail eingegangen wird.
 
  Eingang zum Spabereich im Hotel in Wien
 
Das richtige Hotel für Ihren Geschmack Ihr Interesse an dieser Stadt ist für die mit Abstand schönste Zeit im Jahr geweckt? Wenn ja, dann erhalten Sie jetzt alle relevanten Informationen, um im bevorstehenden Urlaub eine unvergessliche Zeit zu verleben, an die Sie sich mit Sicherheit noch lange zurück erinnern werden. Neben einigen weiteren Häusern bietet sich in diesem Zusammenhang das Haus Sans Souci an, welches in gleich mehrfacher Hinsicht auf ganzer Linie zu überzeugen weiß.
 
Sollten Sie sich jetzt nähere Informationen diesbezüglich einholen wollen, dann bietet sich der professionelle Internetauftritt auf Sanssouci-wien.com an. Hier erfahren Sie garantiert alles Wissenswerte und können bei einem entsprechenden Zusagen natürlich auch direkt erfragen, ob im gewünschten Zeitraum entsprechende Zimmerkontingente frei sind und im direkten Anschluss Ihr absolutes Highlight buchen.
 
Das Hotel in Wien Zentrum wird auch Ihren noch so hohen Ansprüchen mit Sicherheit absolut zusagen, wovon Sie sich bereits über die Webseite auf Sanssouci-wien.com anhand von gestochen scharfen Bebilderungen am eigenen Leib überzeugen können. Wenn Sie nun Wien mit all seinen Facetten kennen lernen möchten, ohne auch nur in geringem Maß auf Komfort zu verzichten, dann sind Sie jetzt nur noch einige wenige Mausklicks von Ihrem ganz persönlichen Highlight entfernt!
 
  Hotel Sans Souci in Wien
 
Vanessa Jäger

Familienurlaub in Österreich

Familienurlaub fern vom Großstadtrubel
 
Haben Sie schon Ihren nächsten Urlaub mit der Familie geplant? Oder suchen Sie noch nach einem geeigneten Reiseziel für Ihre nächsten Ferien mit der Familie?
 
Wie wäre es dann mit einem Urlaub in Österreich? Das Alpenland hat das ganze Jahr über viel Interessantes zu bieten. Informieren Sie sich doch einfach mal über die vielfältigen Möglichkeiten eines Österreichurlaubs.
 
Familienurlaub in Österreich
 
Familienurlaub Österreich, Spaß und Erholung für alle
Für einen Familienurlaub in Österreich ist der Familiengasthof-weiss.at der richtige Ort. Das familienfreundliche Hotel bietet seinen Gästen einen angenehmen Aufenthalt in modernen und komfortabel ausgestatteten Zimmern. Wählen Sie zwischen Doppelzimmer, Familienzimmer oder Eltern-Kind Appartement und genießen Sie weitere Annehmlichkeiten wie z.B. Sat-TV und Telefon. Einige Zimmer verfügen zusätzlich über einen Balkon. Auf Anfrage können Sie sogar ein "Babypaket" mit Wickelauflage, Windeleimer, Babyphon, Babywanne etc. zusätzlich dazu buchen. So ist für alle rund herum gesorgt. Zu den Einrichtungen des Familiengasthof-weiss.at gehören außerdem ein schöner Garten mit Liegewiese und ein Schwimmbiotop, die zum entspannen einladen sowie ein Streichelzoo und ein Spielplatz für die kleinen Gäste.
 
Familiengasthof Weiss Neustift
 
Sport & Spaß
Und auch die Gegend rund um den Gasthof lädt Sie zu allerlei Aktivitäten ein. Entdecken Sie bei einer langen Wanderung die schöne Umgebung, spielen Sie eine Partie Golf auf dem nahe gelegenen Golfplatz, gehen Sie auf eine Angeltour oder entdecken Sie auf dem Rad oder mit dem Mountainbike die Schönheiten der Alpenregion. Und auch im Winter ist der Familiengasthof das richtige Feriendomizil für Sie.
 
Planen Sie einen Skiurlaub, dann sind Sie hier ebenfalls genau richtig. Wedeln Sie die gut präparierten Skipisten der Umgebung hinunter, fahren Sie mit der Gondel auf einen Berggipfel, Rodeln Sie mit Ihren Kindern die Hänge hinunter oder begeben Sie sich auf eine Schneewanderung mit der Familie. Die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind sehr vielfältig. Und auch kulinarisch hat Österreich Ihnen einiges zu bieten.
 
Lassen Sie sich nach einem langen Tag angefüllt mit Aktivitäten mit österreichischen Spezialitäten wie zum Beispiel Marillenknödeln, Kaiserschmarrn, Tafelspitz oder mit anderen leckeren Speisen verwöhnen und lernen Sie so typisch österreichische Gastfreundschaft kennen. Buchen können Sie Ihren Österreichurlaub auch ganz bequem per Internet. Machen Sie dazu ganz einfach eine Buchungsanfrage über die Webseite und planen Sie so Ihre nächsten Familienferien.
 
Vanessa Jäger

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Silvester in der Therme Laa

Silvester in der Therme Laa:
Große Wellness-Party zum Jahreswechsel



Die Partygäste in der Therme Laa schwimmen zu Silvester schlichtweg in das Neue Jahr. Ein außergewöhnlicher Silvesterabend bringt in dem beeindruckenden Thermen- und Gesundheitsresort in Laa an der Thaya frischen Wind in die Festivitäten rund um den Jahreswechsel.

Den ganzen Abend lang wird am 31. Dezember 2013 in der Thermen-Erlebniswelt gefeiert. Bei stimmungsvoller Livemusik, einem köstlichen Silvester-Gala-Buffet, faszinierenden Showeinlagen, Silvester-Saunaaufguss und vielem mehr begrüßen die Thermengäste das Jahr 2014. Der Höhepunkt des Abends wird ein Riesenfeuerwerk sein, das die Thermengäste vom warmen Wasser aus bestaunen können. Von der Mitternachtssuppe bis hin zum Neujahrswalzer lässt die exklusive Wellnessoase kein Partyhighlight aus. Gebadet wird bis 1.40 Uhr.

Die Anreise zur „Thermen-Party“ ist am 31. Dezember 2013 mit den ÖBB-Zügen von Wien aus kostenlos, ebenso die Rückfahrt am 1. Jänner 2014 mit dem Sonderzug von Laa nach Wien. Wer sich und seinen Lieben rund um Silvester ein paar Tage Urlaub gönnen möchte, bleibt im Hotel & Spa Laa****s. Das HolidayCheck TopHotel 2013 lädt ebenso zu einem exklusiven Silvesterabend mit Galadinner, Mitternachtschampagner, Riesenfeuerwerk u. v. m. In dem räumlich von der Tagestherme getrennten 2.600 m2 großen Hotel-Spa tanken die Hotelgäste im Thermalwasserpool, im eigenen Saunabereich mit Sanarium, Dampfkabine und Finnsauna, im Outdoor-Whirlpool und in den Ruheräumen Kraft für das Neue Jahr. 

 In der Therme Laa lassen Wellnessliebhaber das Jahr in einer vielfältigen Welt aus wohltuendem Thermalwasser und Wärme ausklingen. Die Saunalandschaft ist eine der größten Österreichs und gesundes Schwitzen kann nur „Glück“ bringen. Im Vitality SPA sorgen Massage- und Kosmetikbehandlungen für neues Wohlbefinden.

VAMED AG
Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In 70 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits rund 600 Projekte realisiert. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastrukturelle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen. 

Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versorgung von Prävention und Wellness über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab. Darüber hinaus ist die VAMED führender privater Anbieter von Rehabilitationsleistungen und mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts in Österreich. Im Jahr 2012 war die VAMED Gruppe weltweit für rund 13.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von nahezu 1,4 Milliarden Euro verantwortlich.

Über die VAMED Vitality World
Der international tätige Gesundheitskonzern VAMED engagiert sich seit 1995 im Thermen- und Wellnessbereich. Unter der  2006 gegründeten Dachmarke VAMED Vitality World betreibt die VAMED derzeit acht der beliebtesten heimischen Thermen- und Gesundheitsresorts: den AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld, das Spa Resort Therme Geinberg, die Therme Laa – Hotel und Spa, die St. Martins Therme & Lodge, die Therme Wien, das Gesundheitszentrum Bad Sauerbrunn, das Tauern SPA Zell am See-Kaprun und la pura women´s health resort kamptal. Mit über 2,4 Millionen Gästen jährlich in den Thermen der VAMED Vitality World ist die VAMED Österreichs führender Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts.

Dieter Buck

Info:
Therme Laa – Hotel & Spa****s, A-2136 Laa a. d. Thaya, Thermenplatz 3, Tel.: +43/(0)2522/84700733, Fax: +43/(0)2522/84700755, www.therme-laa.at

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Dienstag, 17. Dezember 2013

Urlaub in Sölden in Tirol

Urlaub in Sölden - 
Ein Spaß für Groß und Klein 

Bereits seit vielen Jahrzehnten ist Tirol eine beliebte Urlaubsregion für zahlreiche Menschen. Immer wieder lockt die Alpenregion, die sich vom Westen Österreichs bis hin nach Italien erstreckt, Urlauber jeder Altersklasse. 

Dabei gibt es gerade im Ötztal und in Sölden viel zu entdecken, sodass sich eine Reise zu jeder Jahreszeit lohnt. Dabei locken zahlreiche Familienhotels in Tirol und auch einige Luxushotels die Touristen, die das Angebot gerne wahrnehmen. Tirol wird sowohl von Familien als auch von Paaren oder Freunden jeder Altersklasse gerne bereist. Die Vielfältigkeit dieses Landes begeistert immer mehr und von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Hotels jährlich immer sehr schnell ausgebucht sind. 


Restaurant - Hotel Central 

Die Region um Sölden und um das Ötztal bietet zahlreiche Möglichkeiten, so dass für jeden etwas dabei ist. So kann man im Sommer beispielsweise Bergsteigen, Klettern, Mountainbiken, Wandern oder auch die zahlreichen Seen für ein Bad nutzen. Ebenso gibt es zahlreiche Events für Besucher jeden Alters und auch wen es im Winter nach Tirol verschlägt, dem wird garantiert nicht langweilig. Die Region eignet sich nahezu perfekt um Ski oder Snowboard zu fahren. Ebenso bestehen Möglichkeiten zum Rodeln, Eisklettern, Eislaufen und wer es eher gemütlich angehen möchte, der kann eine Kutschfahrt mitmachen.

 Pärchen im Restaurant 


Selbstverständlich kann man im Ötztal/Sölden auch wunderbar seine Ruhe genießen. Wer sich einfach nur nach Entspannung sehnt und neue Kraft tanken möchte, für den ist ein Luxushotel in Tirol perfekt (beispielsweise das Hotel Central). In solch einem Luxushotel in Tirol kann man herrlich entspannen und die Seele baumeln lassen, während man dabei einen herrlichen Blick auf die Alpenlandschaft hat. 

Dabei gibt es in den Hotels zahlreiche Angebote, wie beispielsweise Massagen oder Saunen, sodass die Entspannung perfekt ist und man den Alltag hinter sich lassen kann. Und auch wer mit seiner Familie anreist, für den gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ein Familienhotel in Tirol zu buchen, welche speziell auf Familien mit Kindern ausgelegt sind und auf die Bedürfnisse von Familien eingehen. Somit wird der Urlaub garantiert ein unvergessliches Erlebnis und jeder kann seinen Spaß haben - egal ob man sich nach Ruhe oder nach Abenteuern sehnt und egal welches Alter man dabei hat. Dabei ist schnelles Buchen empfehlenswert, da die Plätze begrenzt sind. 

Vanessa Jäger

Freitag, 13. Dezember 2013

SalzburgerLand: Weihnachtliche Gaumenfreuden



Gaumenfreuden im SalzburgerLand
Bachlkoch und Butterkeks –
 Weihnachtliche Gaumenfreuden im
 SalzburgerLand

Was kommt im SalzburgerLand zu Weihnachten auf den Tisch? Wir haben uns auf die Suche nach traditionellen Rezepten zum Nachkochen und Selberbacken gemacht.

Salzburger Mettensuppe
Was dem Steirer der gebackene Karpfen ist, das ist dem Salzburger die Mettensuppe. Das traditionelle Gericht ist eine ideale Stärkung nach dem winterlichen Heimweg von der Christmette. Schließlich war der 24. Dezember früher bis zum Ende der Christmette ein strenger Fastentag. Nach der Messe war das Fasten allerdings zu Ende und die Familie versammelte sich, um sich mit der reichhaltigen Mettensuppe zu stärken. Der dampfende Kochtopf hatte der Tradition nach auf dem Mettenstock zu stehen, einem alten, knorrigen Holzklotz.
Rezept für vier Personen:
250 g Rindfleisch2 Markknochen
1 Bund Suppengrün (Petersilienwurzel, Karotten, Lauch und Zwiebeln)
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer
1 Teelöffel Korianderkörner
Schnittlauch
feine Suppennudeln
2 Paar Frankfurterwürste
4 Weißwürste

Rindfleisch, Rindsknochen und Suppengrün in 5 Liter kaltem Wasser aufsetzen. Nach dem ersten Aufwallen die Suppe auf mittlerer Flamme etwa zwei Stunden ohne Deckel köcheln lassen. In den letzten 15 Minuten zerstoßene Korianderkörner, Salz und Pfeffer zugeben. Dann Fleisch, Knochen und Suppengrün entfernen und die Suppe erkalten lassen. Sorgfältig entfetten. In die neuerlich erhitzte Suppe gibt man gekochte feine Fadennudeln, das bereits mitgekochte Gemüse, Fleisch und in Scheiben geschnittene Frankfurter- und Weißwürste. Kurz ziehen lassen und vor dem Servieren mit Schnittlauch bestreuen.

Pinzgauer Bachlkoch
Das traditionelle Weihnachtsgericht aus dem Salzburger Pinzgau wird auch heute noch in vielen Familien an Weihnachten zu Mittag zubereitet. Zum einfachen Nachkochen hier ein Rezept vom Dorfwirtshaus Kirchenwirt in Leogang
http://www.hotelkirchenwirt.at/

Angaben pro Person
1/4 Liter Milch oder Wasser (oder gemischt)
20 g Mehl
eine Prise Salz
1 Esslöffel Butter
Die Milch wird zum Kochen gebracht und dann wird das Mehl langsam mit einem Schneebesen und einem Sieb in die heiße Milch eingestreut, damit keine Klümpchen entstehen. Wenn das “Koch” dicklich geworden ist, noch einmal aufkochen und mit einer Prise Salz und einem Esslöffel Butter mischen und nach Belieben mit Honig verfeinern. Das ist jedoch von Region zu Region und sogar von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich; anstatt von Honig kann auch Zucker in Butter aufgelöst und karamellisiert werden.

Süße Gaumenfreuden zum Fest
Ob Vanillekipferl, Lebkuchen, Butterkeks, Nuss-Stangerl, Florentiner oder Marzipantaler – selber gebackene Kekse gehören zu Weihnachten einfach dazu. Zwei besonders beliebte Rezepte aus dem SalzburgerLand Magazin haben wir hier für Sie zusammengestellt:
Einfache Butterkekse
210 g glattes Mehl
140 g Butter
90 g Staubzucker
1 Dotter
1 Packerl Vanillezucker
etwas Zitronensaft
Mehl mit Butter abbröseln, die restlichen Zutaten gut einarbeiten und den glatten Teig dann mindestens 2 Stunden rasten lassen. Keksteig dünn auswalken, ausstechen und bei 180 Grad ca. 15 Min. backen.

Großmutters Vanillekipferlrezept
340 g Weizenmehl, 300 g Butter, 150 g Haselnüsse gesiebt, 80 g Staubzucker, Abrieb einer Zitronenschale, 1 Vanilleschote, Weizenmehl auf den Küchentisch sieben, kleine Grube machen, weiche Butter und Staubzucker in die Grube, Zitronenschale und Vanille dazu, Nüsse dazu, dann von außen nach innen kneten. Zügig sonst wird Teig brandig „bröckelig“.
In Butterpapier wickeln und über Nacht an kühler Stelle rasten lassen. Tags darauf Rollen formen und daraus Kipferl biegen.
200 Grad im Ofen bei Ober- und Unterhitze 10 Minuten backen. Vanillestaubzucker ansetzen:  Gut ausgewaschenes Gurkenglas nehmen und mit Staubzucker füllen, 3 Vanilleschoten reinstecken. Die Kipferl nach dem Backen auskühlen und dick mit Staubzucker ansieben. 14 Tage rasten lassen, bevor man sie isst.

Dieter Buck

Info:

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Winterbrauchtum im SalzburgerLand



SalzburgerLand – 
Geheimnisvolle Winternächte

Wenn im SalzburgerLand die Tage kürzer werden, beginnt die Zeit der Sagen, Mythen und Legenden. In den Dörfern und Städten begegnet man dann zu später Stunde allerlei wundersamen Gestalten: Schön-und Schiarchperchten, Tresterer und Anglöckler können da bestaunt und bewundert werden.

So mystisch das alpine Brauchtum auch ist, so schön ist es zum Anschauen: Ob beim Krampuslauf, bei einer Tasse Glühwein auf den traditionellen Christkindlmärkten oder in den lokalen Christmetten: Im SalzburgerLand gibt es einiges zu entdecken. So etwa die Tänzer der „Tresterer“, die es nur im Pinzgau gibt.

Die Tresterer – Im Zeichen der Fruchtbarkeit
Sie tragen Anzüge aus feuerrotem Brokat und einen mit bunten Seidenbändern verzierten Hut. Die Tresterer in Stuhlfelden sind einzigartig im SalzburgerLand und eine der ganz besonderen Brauchtumsgruppen unter den Perchten. Tresterer-Gruppen gibt es in Stuhlfelden, Zell am See und Unken. Die rund 30 männlichen Mitglieder bereiten sich über Wochen auf ihren großen Auftritt vor, lassen ihre Kostüme nähen und üben die tausend Jahre alten Tänze und Sprünge, die das unverkennbare Trestern – „Stampfen“ – ausmachen. Dabei schwingen sie ihre mit Fruchtbarkeitssymbolen bestickten Tücher, deren Wirkung nicht unterschätzt werden sollte.

„An Fried, an Gsund und an Reim“
In Stuhlfelden sind die Tresterer am Abend des 6. Jänner unterwegs, sechs Stationen liegen auf ihrem Weg. Den Abschluss bildet der über 560 Jahre alte Unterzehentnerhof im Ortsteil Pirtendorf. Öffentliche Vorführungen gibt es nicht. Der Brauch will es so, dass nur in Bauernstuben getrestert wird. In Stuhlfelden werden Traditionen hoch gehalten, zum publikumswirksamen Spektakel soll das Brauchtum nicht verkommen. Doch Gäste sind in den Bauernhöfen herzlich willkommen und spätestens wenn die Tresterer den heilbringenden Segen „An Fried, an Gsund und an Reim“ aussprechen, läuft allen die Gänsehaut über den Rücken.

Salzburger Bräuche während der Adventszeit
Drei Donnerstage vor Weihnachten – Klöpfelnächte und Anglöckler
Die drei Donnerstage vor Weihnachten werden die „heiligen Klöpfelnächte“ genannt und beziehen sich auf Christus und die Eucharistie. An diesen Abend ziehen die Anglöckler oder Klöckler von Haus zu Haus. Sie sind in traditionelle Kleidung gewandet und tragen Stöcke und Laternen mit sich. Wer ihnen die Tür öffnet, wird mit Gesang und Gedichten belohnt.

Frautragen und Herbergsuche im Advent
Der Brauch des Frautragens gehört wie die Herbergssuche zu den Bräuchen der Ankündigung des Weihnachtsfestes. Die Gestalt Mariens in Erwartung oder ein Herbergsbild wird von Haus zu Haus getragen. Dort wird eine Andacht mit vorweihnachtlichen Gesängen und Gebeten abgehalten. Der Besuch des Frauenbildes bedeutet Schutz und Segen. Speziell im Pinzgau existieren noch viele private „Frauentafeln“, teils Originale aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Bräuche rund und um das Weihnachtsfest
Raunächte – Rauchen, beten und keinesfalls Wäsche waschen! Zwölf Raunächte kennt man im SalzburgerLand: Sie beginnen mit dem Tag zwischen Thomas (21. Dezember) und enden zu Dreikönig (6. Januar). An diesen Tagen geht – so die Legende – die Percht um. Viele pflegen bis heute diesen Brauch: Mit der Rauchpfanne zieht man durchs Haus und durch die Stallungen und über den Hof: Oftmals wird das „Räuchern“ dadurch ergänzt, dass man Weihwasser sprengt oder den Rosenkranz betet.

Das Kindlein in der Krippe – zum Kripperlschauen
Neben dem Christbaum ist auch die Weihnachtskrippe ein typisches Symbol des Weihnachtsfestes. Im SalzburgerLand erinnern die kleinen Herbergen eher an kleine Almhütten, die oft von begeisterten Bastlern in liebevoller Kleinarbeit erstellt werden. Viele sind echte Kunstwerke, die in der Adventszeit in den Kirchen besichtigt werden können.

„Frisch- und g’sund-Schlagen“
Das hauptsächlich im Lungau am Unschuldigen-Kindl-Tag (28.12.) übliche glückbringende Schlagen mit einer Birkenrute (auch Pisna-Gehen genannt) soll Segen bringen. Im Lungau heißt es hier zum Beispiel: “Frisch und g‘sund, frisch und g‘sund, a freudenreichs, glückseligs neues Jahr und a Christkindl mit an kraustn Haar. Nöt klusn (jammern) und nöt klagen, bis i wieder kimm z’ schlagen.”

Perchtenbrauch in Salzburg
Wilde Jagd vom Untersberg
Das “Wilde Gjoad” am 2. Donnerstag im Advent, dessen Sage im ganzen deutschen Sprachraum bekannt ist, hängt mit dem alten Glauben an den Wind- und Totengott Wodan und seinem Kriegsheer zusammen. Er treibt im Salzburgischen in der Gegend um den Untersberg sein Unwesen, wo er vor den Raunächten an einem möglichst geheim gehaltenen Ort auftaucht, lärmt, poltert, zu dumpfen Trommelschlägen und Pfeifenklang tanzt. Tod, Hexe, Habergoaß und Gestalten aus der Untersbergsage wie Moosweiberl, Saurüssel und Bär gehören zu den wichtigsten Figuren der Wilden Jagd, die jedes Jahr in einer anderen Untersberg-Gemeinde stattfindet. Wo genau, erfährt man unter anderem beim Tourismusverband Grödig.
Der Glöckler kommt…
Um den 5. Jänner sind in einigen Orten des Salzkammergutes, des Flachgaus, des Ennstales und in der Stadt Salzburg die Glöckler unterwegs. Es sind “Passen” von weißgekleideten Männern, die mit mächtigen Kappen auf dem Kopf durch den Ort ziehen. In der Hand führen die Anführer den langen Glöcklerstock, und bei allen Glöcklern hängen an einem Ledergürtel Glocken und Schellen. Das Besondere der Glöckler sind die Kappen, die von innen beleuchtet sind.
Gollinger Perchtenspiel: Streit zwischen Sommer und Winter
Mit dem Spruch “Glück hinein – Unglück heraus, die Percht kimmt ins Haus” begrüßt am 5. Jänner die Perchtengruppe des Heimatvereins “D’ Rabenstoana” in Golling die Bauersleute, bevor zu den Trommelschlägen der Tanz der Perchten vor dem Bauernhaus beginnt. Das Spiel wurde nach mündlicher Überlieferung und nach Aufzeichnungen von Karl Adrian im Jahr 1996 wiederbelebt. Im Zentrum des Spiels steht das Streitgespräch von Sommer und Winter.
Schnabelperchten im Rauriser Tal
Im Rauriser Tal ist ab dem späten Nachmittag des 5. Jänner die Schnabelpercht unterwegs, um sich in den Höfen von Ordnung und Sauberkeit zu überzeugen. Ihr lautes “Qua, qua” kündet den Hausbewohnern ihr Kommen an und wehe, wenn sie noch irgendwo Schmutz fände. Ihr Aussehen ist durch den bis zu 50 cm langen Klapperschnabel gekennzeichnet.
Pongauer Perchtenlauf: Die Schönen und die Schiachen
Abwechselnd finden um Dreikönig (6. Jänner) große feierliche Perchtenzüge in Gastein, St. Johann, Bischofshofen und Altenmarkt statt. Eine Vielfalt von Masken hat sich dabei im Laufe der Zeit in zwei Hauptgruppen gespalten. Die eine Seite führen die Schönperchten mit tafelartigem Kopfputz an, die andere vertreten die “Schiachen” mit furchterregenden Larven.
Maria Lichtmess am 2. Februar signalisiert das Ende der Weihnachtszeit
Mit dem Fest Maria Lichtmess endet die Weihnachtszeit: An diesem Tag werden die letzten Christbäume entsorgt, die Krippen wieder auf den Dachboden geräumt und die Wohnzimmer aufgeräumt. Lange Zeit war es auch der Tag des Dienstwechsels für Knechte und Mägde.
Aperschnalzen – zwischen Brauchtum und Wettkampf
Mit dem “Aperschnalzen” sollten einst die guten Geister, der Frühling und vor allem die Sonne wieder geweckt und die Finsternis und der Winter vertrieben werden. Dieser Brauch hat durch die Einführung des Wettkampfgedankens einen neuen Aufschwung genommen. So treffen beim Preisschnalzen die Aperschnalzer aus dem Rupertigau und dem Flachgau aufeinander.
Metzger Jahrtag und Fahnenschwingen
Der Jahrtag der Metzger wird am Faschingssonntag mit der Kraft- und Geschicklichkeitsprobe des “Fahnenschwingens” sowie dem “Metzgersprung” begangen. Nach dem Gottesdienst in der Salzburger Franziskanerkirche führt ein Festmarsch in den Hof zu St. Peter, wo die Metzgergesellen durch den Sprung in den Holzbottich von den “Sünden” während der Lehrzeit “rein gewaschen” werden und beim Fahnenschwingen ihre Kraft unter Beweis stellen.

Dieter Buck

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