Mittwoch, 30. Oktober 2013

Buchbesprechung: die Stuttgarter Stäffele

Eberhard Rapp: Stäffele
Stuttgarts Wahrzeichen
 
 
Eine Stuttgarter Besonderheit: die Stäffele. Ein neues Buch über diese Stuttgarts Besonderheit ist nun erschienen. Prächtig bebildert, großformatig, mit Erklärungen zu allen Stäffele. 

Eine ausführliche Buchbesprechung finden Sie unter diesem Link:
 

Museen in Baden-Württemberg

Museen in Baden-Württemberg

 
 



Unentbehrlich für Urlauber, Kultur- und Kunstinteressierte: Die 7. Auflage dieses beliebten Museumsführers ist nun erschienen. Erweitert und neu bearbeitet. Eine ausführliche Besprechung finden Sie unter folgendem Link: 

Stuttgart: neuer Führer zur Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts

Valérie Hammerbacher, Anja Krämer:
 Stuttgart
Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts
22 Stadtspaziergänge
 

Neu erschienen: ein hervorragender Führer zur ARchitektur in Stuttgart im 20. und 21. Jahrhundert. Eine ausführliche Besprechung finden Sie unter folgendem Link:


Best in Travel von Lonely Planet: neue Trends bei den Reisezielen

Lonely Planet‘s Best in Travel: 
die besten Trends für Reisen für das
 kommende Jahr
 


Lonely Planet’s hat die besten Reiseeziele für 2014 gekürt. Einen ausführlichen Artikel darüber finden Sie hier:



Dienstag, 29. Oktober 2013

Wellness- und Vitalurlaub am Achensee

Spezialist für
Wellness- und Vitalurlaub:
Das Rieser Aktiv & Spa Resort
am Achensee

 
„Fit und vital“, unter dem Motto findet man im Wellnesshotel Rieser Aktiv & Spa Resort am Achensee ein Hoteljuwel, das Wellness- und Fitnessurlaub im großen Rahmen bietet.  
Am Ufer des Biobadeteichs des Aktiv & Spa Resorts schmiegt sich eine 4.000 m² große Spa-Oase auf drei Ebenen in die traumhaft schöne Landschaft, die vom orientalischen Hamam bis zur exquisiten Private Spa Suite jeden Wellnessluxus bietet. Die Wärmewelten im neuen Saunarefugium definieren mit ihrer Vielfalt und mit erlebnisreichen Aufgüssen und Ritualen Saunakultur neu.  
Auf 180 m² stehen modernste Cardio- und Isotonic-Fitnessgeräte und Fitnesscoaches für das persönliche Workout zur Verfügung. Betreute Vital- und Entspannungsprogramme mit persönlichen Trainern und abgestimmte Vitalmenüs machen es leicht, die sportlich-vitale Seite in sich zu entdecken. Tennisfreunde kommen im Rieser-Sportzentrum mit vier kostenlosen Sandfreiplätzen und zwei Tennishallenplätzen (10 Euro pro Stunde) voll auf ihre Kosten. Ausgiebig geschwommen und relaxt wird im 1.000 m² großen Biobadeteich, im Hallenbad oder beheizten Freibad. Womit wir wieder beim wohlverdienten Liegestuhl wären: der steht für Rieser-Gäste im 20.000 m² großen Hotelpark bereit – und am kristallklaren Achensee.  
Das „Meer Tirols“, wie der große See gern genannt wird, lädt an seinen Strand ein – zum Schwimmen, Segeln, Surfen, Tauchen und Bootfahren. Bleibt noch das Wander- und Bikeparadies der Ferienregion Achensee, das erobert werden möchte. Das 450 Kilometer lange Wegenetz eignet sich hervorragend für ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen und sportliche Nordic-Walking-Touren. Mountainbiker finden Spaß und Herausforderung pur auf den zahlreichen Strecken im Karwendel- und Rofangebirge 
Die atemberaubende Lage der zwei Golfplätze in Pertisau und Achenkirch und die perfekten Platzverhältnisse lassen das Herz eines jeden Golfers höher schlagen. Wer sich viel bewegt, darf auch genussvoll schlemmen. Die erweiterte Genusspension im Rieser gibt dazu von früh bis spät jede Gelegenheit. 
Dieter Buck 
Info:
Wellnesshotel Rieser Aktiv & Spa Resort, A-6213 Pertisau am Achensee, Tel.: +43/(0)5243/5251, Fax: +43/(0)5243/5251-611, www.hotel-rieser.com, E-Mail: info@hotel-rieser.com 
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Urlaub in der Dorfidylle im Innviertel

Dorfibm:
Vom hektischen Alltag in die
Dorfidylle des Innviertels
 

Mitten in der beschaulichen Innviertler Dorfidylle des Weilers Dorfibm liegt der Moorhof – eine Oase der Ruhe, eingebettet in die faszinierende Landschaft des Ibmer Moors. Urlaub quasi mit Entschleunigungsgarantie und das noch dazu im Zeitraffertempo.  
Im und um das Viersternehotel der Familie Bauer ist absolut alles auf Ruhe und Entspannung ausgerichtet. Wer etwa stets unter Leistungsdruck steht, dem hektischen Treiben der Großstadt entfliehen will oder einmal so richtig abschalten will, ist in der oberösterreichischen Ruhe-Oase gut untergebracht und stets bestens versorgt. Darum kümmert sich der aufopfernde und freundliche Service des Moorhofs. Die Kunst des Ausruhens ist bekanntlich ein Teil der Kunst des Arbeitens und im Innviertler Viersterneparadies bieten sich dazu so viele Möglichkeiten, dass es eigentlich schon keine Kunst mehr ist, sich dort richtig zu erholen. Im Moorhof gehört der „sorgsame Umgang mit der Entspannung“ eben zum Alltag.
 
Das unterstützen neben legendären Bierbädern etwa auch Heubäder, Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Farblichtcaldarium, Solarium oder gekonnte Massagen und Kosmetikbehandlungen für sie und ihn und von Kopf bis Fuß. Vom Hallenbad aus und von der Wellnessterrasse lassen Gäste gern ihren Blick schweifen über die sanften, saftig-grünen Hügel der oberösterreichischen Moorlandschaft, die man übrigens auch ausgiebig erkunden bzw. durchwandern kann. Der Moorhof ist eben eine idyllisch gelegene Oase der Ruhe, die neue Kraft und Energie spendet, sobald man sie betritt. 
Dieter Buck 
Info:
Landhotel Moorhof, Dorfibm 2, A-5131 Franking, Tel.: +43/(0)6277/8188-0, E-Mail: landhotel@moorhof.com, www.moorhof.com
 
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Samstag, 26. Oktober 2013

Sommerurlaub in Tirol

Immer mehr Sommerurlaubsgäste 
in Tirol 

Nicht gerade wenige Gäste sind in den letzten Monaten in den Genuss gekommen einen Sommerurlaub in Tirol genießen zu können. Vom Osten bis in den Westen des Landes meldeten sämtliche Ferienregionen in Tirol gute Auslastungszahlen. 

Diese positive Entwicklung rund um Sommerurlaub in Tirol hat vor allem damit zu tun, dass das touristische Angebot in dieser Jahreszeit in Tirol heute ein weitaus besseres ist als noch vor einigen Jahren. Damals hatten manche große Hotelbetriebe in wichtigen und bekannten Tourismusorten den Sommer über geschlossen und zeigten damit auch kein Interesse in dieser Jahreszeit wirtschaftlich aktiv zu sein. 

In den letzten Jahren hat bei vielen Wirtschaftstreibenden aus der Tiroler Tourismusbranche allerdings ein Umdenken begonnen. Sie erkannten nach und nach die Möglichkeiten und Chancen, die sich für sie auch im Sommer ergeben. Heute ist die Situation weitgehend so, dass es kaum mehr ein größeres Tourismusunternehmen gibt, das im Sommer seinen Betrieb einstellt. Am besten kann man dieser Tage am Beispiel von neuen Hotels erkennen, wie oft und gerne von den Gästen ein Sommerurlaub in Tirol gebucht wird.

 Waidringer Hof 

 Diese neuen Hotels sind in vielen Urlaubsregionen des Landes in den letzten Jahren vor allem deshalb entstanden, um auch im Sommer Gäste anzusprechen. Um dem Gast auch etwas Besonderes anbieten zu können, haben sich manche dieser Hotels auf ganz bestimmte Urlaubstypen spezialisiert. So ist es heute beispielsweise keine Seltenheit mehr, dass man in Broschüren und Katalogen von Reiseveranstaltern davon liest, Hotels buchen zu können, die sich auf einen rundum gelungen Familienurlaub in Tirol spezialisiert haben. 

Bei jenen Hotels, die fast ausschließlich mit einem Familienurlaub in Tirol werben, handelt es sich in vielen Fällen um eigene Familienhotels. Unter einem solchen Familienhotel versteht man einen Hotelbetrieb, der sich voll und ganz auf die Wünsche und Bedürfnisse von Familien spezialisiert hat. Aus diesem Grund bietet man dort sowohl für die Eltern als auch für die Kinder maßgeschneiderte Leistungen an. Im Bereich der Kinder handelt es sich dabei beispielsweise um ein eigenes Hotelkino, in dem man sich am Nachmittag oder am frühen Abend Kinderfilme ansehen kann. Für die Eltern bieten die meisten Familienhotels die Möglichkeit sich im Wellnessbereich des Hotels ungestört und umfangreich entspannen zu können.

 entspannter Sommerurlaub in Tirol 

Christian Müller 



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Urlaub in Vorarlberg

Das schöne Vorarlberg 

Das Bundesland Vorarlberg ist eines der kleinsten von Österreich und liegt direkt an der Grenze zur Ostschweiz und damit auch in der Nähe des Säntis, dem höchsten Berg der Ostschweiz. 

Hier kann man mit einer Seilbahn hinauffahren, auch wenn man sein Kinderhotel in Vorarlberg hat, ist es ein Erlebnis für die Sprösslinge, den höchsten Berg der Ostschweiz einmal kennen zu lernen. Man sieht, wie sich die Spitzen der anderen Berge aneinanderdrücken und der Ausblick ist atemberaubend. 

Ein Kinderhotel in Vorarlberg könnte in Lech liegen, doch auch im Brandnertal. Beide Regionen sind kinderfreundlich. Wellness in Vorarlberg verbringt man oft nahe der Stadt Bludenz auf dem Land, wo die saftigen grünen Weiden sind oder bei Feldkirch, der Stadt mit ihrem kleinen Schloss mitten in der Innenstadt. Wellness in Vorarlberg kann vielfältig sein, doch meistens wird es mit einem Aktiv- und Wanderurlaub verbunden.

  

Die Täler und Berge laden zu Wandern ein und es gibt auch verschiedene Themenwanderwege, auf denen man wandeln kann. Neben den einzigartigen Wanderwegen, kann man hier jedoch auch klettern gehen. Ein Berg neben dem Anderen steht hier und die Klettertouren sind manchmal wildromantisch und einzigartig von der Landschaft her. 

Nur schwer kann man sich von Vorarlberg nach dem Urlaub wieder trennen, denn ein Hauch von Romantik liegt in der Natur des Bundeslandes. Auch das Brandnertal hat seinen Charme mit den kleinen Dörfern, die sich bis hin zu der Sackgasse am Lünersee entlangziehen. Es gibt viel zu erleben und zu entdecken. Also einfach eine Reise nach Vorarlberg buchen und sich überraschen lassen.

Kinder spielen im Hotel

Christian Müller 



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Mittwoch, 23. Oktober 2013

Halloween in Arizona



Süßes oder Saures - Halloween wird im Grand Canyon State groß gefeiert
In Arizona gibt es Dutzende von gruseligen Events für alle Spukliebhaber 

Kaum ein Fest verbindet man so sehr mit den Vereinigten Staaten von Amerika wie Halloween und Thanksgiving. Während Zweiteres in diesem Jahr erst am 28. November gefeiert wird, haben Gespenster, Zombies und Spukgestalten derzeit Hochkonjunktur in den USA und somit natürlich auch im Bundesstaat Arizona. 

Hier feiert man den Tag der Toten, dessen Ursprünge auf den mexikanischen Dia de los Muertos, zurück gehen nicht zuletzt aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Mexiko natürlich besonders groß und farbenprächtig.

Da der Tod in Mexiko im Gegensatz zu westlichen Kulturen nicht tabuisiert wird, ist der Dia de los Muertos dort keine Trauerveranstaltung, sondern vielmehr ein farbenprächtiges Volksfest, das zu Ehren der Toten mit Musik, Tanz und gutem Essen gefeiert wird. Und mindestens genauso farbenprächtig geht es an Halloween auch in ganz Arizona zu. Denn nicht nur nach dem altmexikanischen Glauben kommen die Toten einmal im Jahr zum Ende der Erntezeit zu Besuch aus dem Jenseits und feiern gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen. 

Ob Halloween, Dia de los Muertos oder Allerheiligen, wie es in Deutschland heißt, in Arizona frönt man mittels dutzender gespenstischer Veranstaltungen, gruseligen Festen und furchteinflößenden Umzügen von Gespenstern, Zombies und Skeletten die Zeit um den 31. Oktober ganz besonders. Echte Gruselfans treffen sich zum Beispiel am 26. Oktober 2013 in der echten Westernstadt Cave Creek, in der Nähe von Scottsdale, um beim Cave Creek Wicked den alten Bräuchen Tribut zu zollen. Dabei sollte jeder aufpassen, dass er sich nicht im Spuklabyrinth verirrt, denn dort könnte so manch schaurige Gestalt auf ihn warten. Außerdem kann jeder einmal ausprobieren, wie gut er im Zubereiten von Hexengebräuen ist. Aber Vorsicht: Der Umgang mit Krötenschleim und Froschaugen will gelernt sein … 

Sage und schreibe über 10.000 Zombies treiben am 26. Oktober 2013 in der Innenstadt von Phoenix beim 5. Zombie Walk , einem der größten in den gesamten Vereinigten Staaten, ihr Unwesen. Hierfür stehen vor Ort professionelle Maskenbildner bereit, um jeden Lebenden in einen echten Untoten zu verwandeln. 

Etwas schneller geht es in Clarkdale zu. Dort startet pünktlich zu Halloween am 31. Oktober mit der Verde Canyon Railroad der Haunted Halloween Express. Die gespenstische Zugfahrt ist ein Muss für alle Gruselfans, denn der Geisterexpress passiert auch Jerome, eine der berühmt-berüchtigtsten Geisterstädte in ganz Amerika, die unheildrohend vom Berghang auf den vorbeirasenden Zug herabschaut. Die Verde Canyon Railroad hat extra für ihre kleinen Gruselfans zahlreiche Geister und Kobolde eingeladen, die sonst in Jerome ihr Unwesen treiben, um die Passagiere der Haunted Halloween Express zu erschrecken. Bei der Fahrt in den herbstlichen Canyon werden zahlreiche dunkle Tunnel durchquert, in denen so manche Schreckgestalt lauern könnte. 

Natürlich gibt es am Ende für alle mutigen Teilnehmer, welche die Fahrt überstanden haben, Süßigkeiten in Hülle und Fülle. Aber auch im restlichen Arizona werden in der Nacht zum 1. November wieder Feen, Geister, Hexen und Skelette ihr Unwesen treiben und an die Toten erinnern. Zum Glück verbergen sich hinter den Angst einflößenden Gestalten verkleidete Kinder, die in allen Städten unterwegs sind, um mit dem bekannten „Süßes oder Saures“ Ruf die Bewohner aufzufordern, ihnen Süßigkeiten zu geben. 


Wer das Geister-Spektakel in Arizona nicht direkt an Halloween genießen kann, hat im Grand Canyon State aber auch ganzjährig die Möglichkeit eine ordentliche Portion Grusel serviert zu bekommen. Die zahlreichen verlassenen Geisterstädte im Süden Arizonas sind ebenso berühmt wie berüchtigt und können von Urlaubern jederzeit (auch am Tage natürlich) besucht werden. Geisterhäuser wie Arizona's Scream Park und The Fear Farm in Phoenix oder das gruselige The SlaughterHouse in Tucson dürfen da nicht fehlen. Und wer weiß, vielleicht leben die ruhelosen Geister der alten Goldsucher und Minenarbeiter ja immer noch in den verlassenen Städten und Stollen im Süden Arizonas fort und treiben nicht nur an Halloween ihr Unwesen … 

Dieter Buck

Info:


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