Mittwoch, 28. August 2013

Kochen bei Sternekoch Heinz Winkler

Kochen in der Profiküche von Sternekoch Heinz Winkler:
Kochkurse beim erfolgreichsten Spitzenkoch Deutschlands


Die Kochschürze umgebunden, und schon kann es losgehen. Heinz Winkler lädt alle Interessierten zu Kochkursen in seine Residenz am Chiemsee ein. Dass nicht nur Essen, sondern auch Kochen glücklich machen kann, ist jedem Hobbykoch klar.

Bei Heinz Winkler und seiner Küchenbrigade erhalten Köche, Köchinnen und alle, die es werden wollen, Einblicke in die „Hohe Kochkunst“. In der exklusiven Residenz Heinz Winkler in Aschau am Chiemsee führt der hochdekorierte Koch eines der weltbesten Restaurants und ein kleines, feines Luxushotel. Angeschlossen an seine Residenz ist eine elegante Wellnessoase – das Vital Resort.

Ein Aufenthalt bei Heinz Winkler bleibt für Köche und Gourmets unvergessen. An ihrem Anreisetag werden Winklers „Schüler“ mit einem Fünf-Gänge-Galadiner des „Patrons“ auf einen kulinarischen Tag in der Profiküche eingestimmt. Für zu Hause erhalten alle Kochkursteilnehmer ein handsigniertes Kochbuch von Heinz Winkler. Nichtkochenden Begleitpersonen soll es auch an nichts fehlen.

Sie genießen wohltuende Wellnessanwendungen, schwärmen aus in das Wander- und Radparadies rund um die Residenz oder schlagen ein paar Bälle auf den nahegelegenen Golfplätzen ab. Auf der herrlichen Sonnenterrasse lassen sich Mußestunden genießen. Die Zimmer und Suiten bei Heinz Winkler sind allesamt edel eingerichtet und bieten jeden Komfort.

Info:
Residenz Heinz Winkler, D-83229 Aschau im Chiemgau, Tel.: +49/(0)8052/1799 0

Oberösterreich: auf der Straße der Kaiser und Könige



Mit Schiff, Auto, Fahrrad oder per pedes:
Der Weg ist das Ziel:   
Faszinierende Zeitreise auf der 
Straße der Kaiser und Könige




An der Donau zwischen Regensburg und Linz haben gekrönte Häupter und die Mächtigen dieser Welt über Jahrhunderte eindrucksvolle Spuren hinterlassen. Die Herbstmonate sind ideal für eine Zeitreise entlang des zweitlängsten Stroms Europas.

Die Schönheit der Donaulandschaft in Niederbayern und Oberösterreich hat bereits Sisi, die spätere Kaiserin Elisabeth von Österreich 1854 auf ihrer Brautreise nach Wien begeistert. Die Reisenden von heute erleben die Straße der Kaiser und Könige als einzigartige Flusslandschaft, geprägt von grandiosen Bauwerken, großer Kunst und beeindruckenden Zeugnissen der großen europäischen Geschichte.

Die Spuren gehen zurück bis in die Römerzeit, als Kaiser Marc Aurel von den Festungen an der Donau aus das Römische Reich gegen die Germanen verteidigte. Auch die Kreuzritter waren da. Für sie war die Passage durch Ostbayern und Oberösterreich, angeführt vom legendären Kaiser Friedrich Barbarossa und König Ludwig VII., eine wichtige Etappe auf dem Weg ins Heilige Land. Unter den Habsburgern war die bayerische und die österreichische Donau lange Zeit Lebensader des politischen Lebens in Mitteleuropa: Die Habsburger residierten in Wien, ließen sich in Frankfurt krönen und nahmen auf halber Strecke in Regensburg am „Immerwährenden Reichstag“, also an den Sitzungen des ersten deutschen Parlaments, teil. Auch die Helden der legendären Nibelungen-Saga durchstanden an den Ufern der Donau eine Vielzahl ihrer sagenhaften Abenteuer rund um Liebe, Gold und Leidenschaft.

 
Lebensader für Europa
Heute ist das Donautal bereits ab dem spektakulären Donaudurchbruch im niederbayerischen Kelheim bis hin an die Westgrenze der Wachau begeisterndes Ziel durch die große europäische Geschichte. Der Zeitreisende von heute muss dabei auf dem rund 300 Kilometer langen Flussabschnitt zwischen Kelheim und dem oberösterreichischen Strudengau weder mittelalterliches Kampfgetümmel noch Intrigen im Stil der Nibelungen fürchten.


Welchen Flussabschnitt man auch immer für seinen Reiseweg wählt: Die Bedeutung des Flusses für die Entwicklung Europas ist jederzeit hautnah spürbar. Bereits am Beginn der Route in Kelheim thront hoch über dem Tal die von Ludwig I. gebaute Befreiungshalle zur Erinnerung an die gegen Napoleon gewonnenen Schlachten.

Auf den Spuren von Kaiser Marc Aurel und König Ludwig
Regensburg, wenige Kilometer flussabwärts, ist seit 2006 Weltkulturerbe und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt in Deutschland mit dem berühmten Dom und der nicht weniger berühmten Steinernen Brücke. In dem von Kaiser Marc Aurel gegründeten Castra Regina öffnet sich eine Vielzahl faszinierender Einblicke in das Leben der römischen Legionen am Limes, der Grenze zu Germanien. Die römische Vergangenheit ist entlang der Donau heute, 2000 Jahre danach, auch an vielen anderen Orten eindrucksvoll präsent.

Faszinierend anzusehen beispielsweise der spektakuläre Römerschatz im Straubinger Stadtmuseum, 42 Kilometer flussabwärts von Regensburg. Sehenswert auch die Römermuseen Quintana nahe Künzing und Kastell Boiotro bei Passau.  Genussvolles Zeugnis römischer Einflüsse in der Region bietet der Weinbau nahe dem von König Ludwig I. erbauten „Ruhmestempel der Teutschen“, der Walhalla nahe Donaustauf: Im kleinsten deutschen Weinbaugebiet wird bis heute nach römischem Vorbild Wein angebaut.

Zwei Städte, zwei Welten:  Passau und Linz
Eine Autostunde weiter flussabwärts liegt die bekannte Drei-Flüsse-Stadt Passau. Hier münden Ilz und Inn in die  Donau, die sich nun zum Strom verbreitert. Das barocke Stadtbild mit hohen Türmen, malerischen Plätzen, romantischen Promenaden, kühnen Brücken und verwinkelten Gassen, verwirklichten italienische Barockbaumeister im 17. Jahrhundert. Für viele gilt Passau deshalb bis heute als die nördlichste Stadt Italiens.

Im direkt an Passau angrenzenden Oberösterreich führt die Straße der Kaiser und Könige durch das sanfte Donautal vorbei an Engelhartszell, mit Österreichs einzigem Trappistenkloster. Einmalig schön und wenige Kilometer weiter dann die berühmte Schlögener Schlinge. Hier beschreibt die Donau in einem engen Bogen einen Halbkreis und wechselt ihre Fließrichtung.

In der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz verbindet die Straße der Kaiser und Könige die große Geschichte mit der Neuzeit und dem prickelnden Kunstbetrieb des 21. Jahrhunderts: Linz ist eine Stadt der interaktiv gestalteten, besonders besucherattraktiven Museen und der modernen Kunst. Im Schlossmuseum, dem größten Universalmuseum Österreichs, erleben die Besucher auf über 10.000 qm  einen Querschnitt durch 250 Millionen Jahre Natur- und Kulturgeschichte Oberösterreichs.

Im Kontrast dazu steht die Liebe der Linzer zu progressivem Umgang mit Kunst und Kultur. Schwerpunktthema dieses Jahres in „Europas Kulturhauptstadt 2009“ ist die Musik: mit einem bunten Klangmosaik aus Musicals, Konzerten, Opern, Festivals. Jüngstes attraktives Aushängeschild der Stadt ist seit April 2013 das modernste Opernhaus Europas.

Bauwerke in atemberaubenden Dimensionen
Sakralbauten, Burgen und Schlösser von oft gewaltigen Dimensionen begleiten den Zeitreisenden auf seinem gesamten Weg: Kloster Weltenburg bei Kelheim, die Klöster Metten und Niederalteich in Niederbayern, der „Mühlviertler Dom“ in Niederkappel oder das Augustiner Chorherrenstift St. Florian nahe der Stadt Linz. Unweit der oberösterreichischen Metropole wird das Mittelalter mit der Greinburg im schönen Strudengau malerisch lebendig. Die Festungsanlage gilt als Österreichs ältestes Wohnschloss, in der eine Besichtigung eine begehbare Brücke zwischen dem Lebensstil des Mittelalters und der Neuzeit schlägt.

Der Weg ist das Ziel, per Schiff, Auto, Fahrrad oder zu Fuß
„Erfahren“ kann man die Straße der Kaiser und Könige auf vielfältige Weise: so wie Kaiserin Sisi zum Beispiel per Schiff. Aktuell gibt es Verbindungen ab Regensburg bis Passau und ab Passau bis Linz und nach Wien. Mit dem Auto sieht man am meisten auf den überwiegend idyllischen Uferstraßen. Für Radtouristen ideal: Europas beliebtester Fernradweg – der Donauradwanderweg von Regensburg bis Wien. Zu Fuß geht es am besten über den Donausteig: einem „einfach sagenhaften“, 450 km langen Weitwanderweg mit Start in Passau über Linz nach Grein.

Info:

Dieter Buck
Fotos: Passau Tourismus e.V., Tourismusverband Linz

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Fotos:
Schon Kaiserin Sissi war von der Drei-Flüsse-Stadt begeistert: die Donau in Passau an der Grenze zwischen Bayern und Oberösterreich.

Gewaltig und beeindruckend: die Schlögener Schlinge, in der die Donau ihre Fließrichtung wechselt.

Dienstag, 27. August 2013

Wandern mit den Landhotels

Wanderurlaub in den LANDHOTELS:   
Ein Rucksack voller Bergerlebnisse und Gastfreundschaft
 


Rings um malerische Voralpenseen, durch stille Täler, zu bewirtschafteten Almhütten oder auf markante Berggipfel des Alpenhauptkamms: So vielfältig wie die Wege, so vielfältig sind auch die Gründe für das zu Fuß gehen.

Wandern erlebt im Urlaub einen gewaltigen „Aufstieg“ und der österreichische Alpenraum liefert tausende Kilometer Wege – von der leichten Genusswanderung bis zur hochalpinen Tour. Die 43 LANDHOTELS Österreich zwischen Tirol und dem Burgenland zählen zur gehobenen Drei- bis Viersternekategorie.

Sie eröffnen ihren Gästen die schönsten Naturräume und bringen sie auf die richtige Fährte. Einmal pro Woche gibt es geführte Wanderungen – von der lockeren Familienwanderung bis zur schweißtreibenden Gipfeltour. Einige Häuser liegen direkt an Sommerbergbahnen, welche den Aufstieg für große und kleine Wanderfans verkürzen. Alle bieten außerdem einen Wander-Shuttleservice an, der die Gäste zu den besten Startpunkten bringt.

Die Hoteliers liefern den Urlaubern noch mehr „Beweggründe“: Naturführer und Kartenmaterial, Regenschutz und Wanderstöcke sowie eine Wanderapotheke können geliehen werden. Es gibt einen Trockenraum und Schuhputzmöglichkeit sowie einen regelmäßigen Wandererstammtisch. Dazu schnüren die LANDHOTELS Packages unterschiedlicher „Wadenstärke“.

Die familiären und typisch österreichisch geführten Betriebe legen allesamt größten Wert auf echte Gastlichkeit und Tradition sowie eine gute Küche auf Basis heimischer Produkte. Zum Ausspannen verlocken die feinen Wellnesszonen mit Schwitzkabinen und Saunarien, Massagen und Verwöhnbehandlungen.

Info:
LANDHOTELS Österreich, Blütenstr. 3, 4040 Linz, Tel.: +43/(0)732/654756, info@landhotels.at, www.landhotels.at

Dieter Buck


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Freitag, 23. August 2013