Mittwoch, 31. Juli 2013

Hotel Beethoven in Wien

 


Beethoven ist der Name eines typischen Wiener Hotels in Bestlage und Teil eines Konzeptes: Musik ist untrennbar mit Wien verbunden. Beethoven hat seine Schaffenszeit hauptsächlich in Wien verbracht und gilt als Vollender der „Wiener Klassik“.

Das Hotel Beethoven ist die Topadresse für Kultur- und Kunstliebhaber in Wien. Am Naschmarkt und Papagenotor, mitten im Zentrum von Wien, in einer verkehrsberuhigten Gasse gelegen, verbindet das ambitioniert geführte Haus gekonnt das alte und das neue Wien. Die kulturell engagierte Gastgeberfamilie Ludwig fördert zahlreiche renommierte Wiener Kulturinstitutionen, wovon auch die Gäste des Hauses profitieren: Einladungen zu Vernissagen, Kartenkontingente u.v.m. kommen den Kulturreisenden zu Gute.

Beethoven-Gäste wohnen in Gehdistanz zu allen wichtigen Kulturstätten – der neuen Oper, dem Theater an der Wien, der Staatsoper, dem Musikvereinssaal, dem Museumsquartier, der Secession und den berühmtesten Wiener Kaffeehäusern sowie den kulinarischen Zentren der Stadt. Das Hotel Beethoven ist ein historisches, im Stile der für die Wiener Ringstraße typischen Neorenaissance erbautes Hotel. Es hat all das, was einen Altbau reizvoll macht: hohe Räume und ein bisschen imperialen augenzwinkernden „Plüsch“.

In der gläsernen Papageno Lounge sitzen Hotelgäste auf Augenhöhe mit dem steinernen Schikaneder und seinen Kindern verkleidet als Papageno, die dem Papagenotor am Theater an der Wien seinen Namen geben. Kürzlich ist die Beletage im fünften Stock des Hauses fertig geworden: Sieben neue Zimmer wurden nach den Vorgaben von Barbara Ludwig mit Unterstützung eines englischen Interieur Designers entworfen. Kein Zimmer gleicht in Farbe und Ausstattung dem anderen. Jedes für sich bietet den Gästen zumindest ein unvergessliches Detail. Liebevoll ausgewählte Designerstücke aus Österreich, Italien, Frankreich und England sowie ausgeklügelte technische Spielereien schaffen ein Ambiente, an das sich jeder Gast lange positiv erinnert. Das Hotel Beethoven ist ein klares lokales Bekenntnis zu den Wurzeln der traditionsreichen Stadt mit dem Wissen, was das Wienerische im Hier und Jetzt ausmacht.

Beethoven-Services                    
·         Naschmarkt-Frühstück: traditionell, saisonal, kann am Wochenende auch noch am späten Vormittag genossen werden
·         Concierge-Dienste: Einladungen zu Vernissagen, Ausstellungseröffnungen, Museumsbesuchen, bevorzugte Kartenbestellungen, individuelles Kultur- und Kulinarikprogramm
·         kostenloses WLAN im gesamten Hotel und zwei Arbeitsplätze mit Drucker in der Lobby
·         Onlinepackage: Mobiltelefon mit österreichweit freier Nutzung für 5 Euro pro Tag kann von den Gästen angemietet werden bzw. ein hoteleigenes I-Pad kann für 15 Euro pro Tag angemietet werden (nach Verfügbarkeit)
·         Tageszeitungen: Standard, Kurier, Falter, Frankfurter Allgemeine, Die Zeit, USA Today, Corriere della Sera, The International Herald Tribune
·         Kaffee und Tee mit Samowar den ganzen Tag in der Papageno Lounge zur freien Verfügung
·         Sonntags gemütlicher Check-out: Irgendwann vor Mitternacht auschecken und 50 Euro pro Zimmer bezahlen (bei Verfügbarkeit)
·         Garage: nächste öffentliche Garage nur zwei Gehminuten vom Hotel, 24-Stunden-Ticket 20 Euro
·         Airporttransfer: Abholung vom Flughafen zum Hotel zur Fixrate von 37 Euro

Rekordverdächtig: Sightseeing in Wien
Alle Hotspots in Wien aufzuzählen, ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Die österreichische Hauptstadt ist kulturelles und kulinarisches Zentrum gleichermaßen, eine pulsierende Großstadt und Weltkulturerbe. Tausende Menschen aus der ganzen Welt bestaunen jährlich den gotischen Stephansdom, die imperiale Hofburg, die Jugendstilpracht der Secession, das prächtige Barockschloss Schönbrunn, das Kunsthistorische Museum, die aktuelle Architektur im Museumsquartier, das Riesenrad und noch viel, viel mehr.

Wien ist Welthauptstadt der Musik. Die Wiener Philharmoniker und die Wiener Sängerknaben geben den Ton an der Weltspitze an, die Staatsoper und der Musikvereinssaal zählen zu den weltbesten Aufführungsstätten. 700 Hektar Weingärten prägen die Stadt und ihre Genusskultur, ganz zu schweigen von den gemütlichen Wiener Beisln und legendären Kaffeehäusern. Hippe Clubs, junge Galerien, moderne Architektur und trendige Shops gehören genauso zu Wien wie die renommierten Konzertsäle, großen Museen, prachtvollen Bauten und nostalgischen Läden. Wien-Besucher, die sich dem Charme von Wien voll und ganz hingeben möchten, sind in dem Viersternehotel Beethoven perfekt aufgehoben.

Das Beethoven ist mehr als eine schöne, zentral gelegene Unterkunft. Die Gastgeberfamilie liebt Wien, kennt sich in ihrer Heimatstadt aus und ist sehr bemüht, ihren Gästen Wien so nahe wie möglich zu bringen. Das beginnt bei der informativen Homepage, auf der ein „Kulturguide“ und „Beethoven-Tipps“ übersichtliche Informationen geben: die interessantesten Kulturevents, international renommierte Manufakturen u. v. m. Colette Prommer, Betreiberin einer Kochagentur, verrät kulinarische Highlights, die selbst für eingefleischte Wiener neu sein könnten. Im Beethoven angereist, öffnet sich für Interessierte so manche Tür zu Wien, die „herkömmlichen“ Wienbesuchern verschlossen bleibt.

Wien-Romantikliebhaber-Paket
Leistungen: 2 Nächte im Salonzimmer mit runder Badewanne im Erker, reichhaltiges Wiener Buffetfrühstück mit Lachs und Sekt bzw. auf Wunsch Frühstück im Zimmer, süße Überraschung zur Begrüßung, Fiakerfahrt durch die Wiener Innenstadt, 1 Kuchen und 1 Melange im legendären Café Sperl, 24 Stunden Tee-Kaffee-Bar in der Beethoven Lounge – Preis. p. P.: ab 215 Euro

Info:
Hotel Beethoven Wien, Frau Barbara Ludwig, Papagenogasse 6, A-1060 Wien, Tel.: +43/(0)1/58744820, Fax: +43/(0)1/5874442, E-Mail: b.ludwig@hotelbeethoven.at

Dieter Buck

Besuchen Sie uns auch unter:
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt

Dienstag, 30. Juli 2013

Wilfried und Lisa Bahnmüller: Bergauf ohne Bergab

Wilfried und Lisa Bahnmüller:  
Bergauf ohne Bergab
Genusstouren im Alpenvorland


Wandern bergauf und hinab mit der Bahn - etwas ganz Neues! Eine Vorstellung dieses Wanderführers der ganz anderen Art finden Sie unter folgendem Link:


Sonntag, 28. Juli 2013

Urlaub in Oberösterreich: zwischen Dachstein und Mühlviertel

Erholung zwischen 
Dachstein und Mühlviertel - 
Wellness in Oberösterreich 

Das Bundesland Oberösterreich ist von vielfältigen Landschaftsräumen, imposanten Sakralbauwerken und idyllischen Dörfern und Städten geprägt. 

Im Süden ragen die Gipfel der malerischen Alpen mit dem Hohen Dachstein auf bis zu 2995 Höhenmeter empor und durch das Herz des Bundeslandes strömt breit und behäbig die Donau. Waldreich, mystisch und überaus abwechslungsreich präsentiert sich der Norden von Oberösterreich. Im Dreiländereck zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien lädt der Plöckenstein zu Wanderungen ein und weiter südlich am Attersee inhaliert man die pittoreske Schönheit des Salzkammergutes.

  

 Wer seinen Urlaub in einem Wellnesshotel in Oberösterreich zubringt darf deshalb neben den Annehmlichkeiten der Spa-Oasen auch landschaftliche Kleinode erwarten, die zusammen mit der Gastfreundlichkeit der Einheimischen unvergessliche Ferientage offerieren. 

Entspannt sitzt man in duftenden Heubädern und blickt auf die Felsflanken rund um den Hallstättersee. Nach wohltuenden Massagen, vitalisierenden Saunagängen oder reinigenden Dampfbädern durchstreift man die Natur Oberösterreichs auf gemächlichen Spaziergängen oder genießt deren Panorama vom Ruheraum aus. 

Bei einem Wellnessurlaub in Österreich paart sich ein umfangreiches Angebot an unterschiedlichsten Anwendungen mit den lokalen Spezialitäten der Region. Abgestimmt auf die ganzheitlichen Ansprüche einer Ayurveda-Kur oder eines Yoga-Kurses kredenzen die Hotelküchen leichte, leckere und bekömmliche Speisen. In modern, aber auch alpin-rustikal eingerichteten Zimmern gibt man sich dem Müßiggang hin und bricht zu kleinen Wanderungen oder Radtouren auf. Im Mühlviertel bietet sich die Option, Wellness- und Reiturlaub zu kombinieren und auf der Mühlviertler Alm über 500 Kilometer Reitwege zu erobern. Entlang der 2857 Kilometer langen Donau verläuft einer der attraktivsten Fernradwege Europas. 

Touren an das Naturjuwel der Schlögener Schlinge im Westen des Bundeslands lässt man am besten im wohlig temperierten Whirlpool des Hotels ausklingen. Die Impressionen des Tages Revue passieren lassen und dabei Körper, Geist und Seele etwas Gutes zu tun erfüllt die Ansprüche an einen Aufenthalt in einem Wellnesshotel.

 www.dilly.at 

Natur, Sport und eine gesunde und bewusste Ernährung sollen bei einem Wellnessurlaub in Österreich eine ausgleichende Balance erreichen und so befinden sich viele luxuriös ausgestattete Hotels inmitten herrlichster Landschaft. Umgeben von sattgrünen Wiesen laden Meditationskurse in den hoteleigenen Garten ein und nimmt man auf einem der Liegestühle Platz, darf man auf die Ufer des Wolfgangsees oder die Baumwipfel des Böhmerwalds blicken. 

Ein abendlicher Spaziergang im märchenhaften Wäldchen hinter dem Wellnesshotel verleitet zum Staunen, Träumen und Verweilen in den Wintermonaten besteht vielerorts die Möglichkeit vor dessen Pforten mit Langlaufskiern auf Entdeckungsreise zu gehen. Ein entspannter Wellnessurlaub in Österreich eröffnet ein Eldorado von dem man sich wünscht, es nie mehr verlassen zu müssen. 

Christian Müller

Fotobücher vom Urlaub machen

Fotobücher - natürlich vom Urlaub 

Für viele Familien und Paare geht es dieser Tage auf in den wohl verdienten Sommerurlaub. Viele von ihnen planen eine größere Reise, die auch schon einmal mehr als zwei Wochen dauern kann. 

Andere wiederum haben es lieber, wenn sie nur einige Tage verreisen. Ihnen kommen die Angebote von heimischen Hotels, die meist für 3 oder 4 Nächte gemacht sind, entgegen. Doch egal wie lange ein Urlaub dauert oder wohin einem die Reise führt - eines gilt für alle Urlaubsreisen die man mit seiner Familie oder seinem Partner in Angriff nimmt: man sollte sich die schönsten Momente einer solche Reise best- möglich in Erinnerung behalten. 

 Urlaubs-Fotobuch 

Um das Gedächtnis in dieser Sache ein wenig zu unterstützten, empfiehlt es sich im Urlaub Fotos zu schießen und diese dann auch in entsprechender Art und Weise zu verwerten. Eine aktuell sehr beliebte Variante das zu tun ist ein Fotobuch zu erstellen, zum Beispiel auf happyfoto.at. Bei einem Fotobuch handelt es sich um ein gebundenes und auf Hochglanzpapier gedrucktes Buch, in welchem man seine besten Bilder und Schnappschüsse archivieren kann. 

Um ein Fotobuch zu erstellen muss man erst einmal alle relevanten Bilder in Dateiformat zur Verfügung haben. In einem zweiten Schritt geht es daran sich eine Buchvorlage aus dem Internet herunter zu laden und diese eben mit den eigenen Fotos zu bestücken. Hat man schließlich die fertige Fotodatei vor sich auf dem PC, muss man diese nur mehr per Upload an das jeweilige spezialisierte Foto- Unternehmen schicken. Binnen weniger Tage wird das Fotobuch dann von einem Paket-Dienstleister nach Hause geliefert. 

 Christian Müller



Mittwoch, 24. Juli 2013

Ralf Seuffert: Konstanz

Ralf Seuffert: Konstanz


Das ultimative Buch für denjenigen, der sich für Konstanz am Bodensee mit seiner Geschichte interessiert, finden Sie unter folgendem Link:

Dienstag, 23. Juli 2013

Radltag am Ammersee



Der perfekte Radl-Tag:
Einmal um den Ammersee

Auf 50 Kilometern reihen sich im Starnberger Fünf-Seen-Land Biergärten, Badebuchten
und kulturelle Highlights aneinander. Spezielle Pauschalen locken zu Erkundungstouren


Bewegungshungrig, genussorientiert oder doch kulturbegeistert? Warum sich entscheiden, wenn man alles im Paket haben kann? Bei einer schönen Radl-Tour um den Ammersee warten urige Einkehrmöglichkeiten, beeindruckende Sehenswürdigkeiten und 50 landschaftlich atemberaubende Streckenkilometer auf ihre Entdeckung.

Die Route entlang des zweitgrößten Sees im Starnberger Fünf-Seen Land führt über die malerischen Orte Herrsching, Stegen, Utting sowie Dießen und dauert zwischen vier und sechs Stunden –  je nachdem, wie oft Biergärten, Badeplätze oder einfach nur die atemberaubende Aussicht zum Absteigen verführen. Spezielle „Bett + Bike"-Unterkünfte bieten Radl-Fans optimale Bedingungen. Die „Fit im Fünf-Seen-Land“-Pauschale im Hotel Seehof in Herrsching kostet ab 261 Euro pro Person und inkludiert 3 Übernachtungen mit Halbpension, ein Lunchpaket zum Mitnehmen und die Möglichkeit, Räder direkt vor Ort auszuleihen.

„Radfahrer finden bei uns nicht nur wunderschöne Strecken und landschaftliche Highlights, sondern auch bestens vorbereitete Gastgeber“, betont Werner Schmid vom Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land. Von passenden Unterstellmöglichkeiten bis zum detaillierten Infomaterial sind die „Bett + Bike"-Hoteliers hundertprozentig auf ihre Zielgruppe eingestellt. Wer mag, kann sich noch einen Insider-Tipp geben lassen und los geht die Tour an der Ostseite des Ammersees. Am besten im Ort Herrsching, der durch die S-Bahn-Anbindung auch für Ausflügler aus München und Umgebung der perfekte Ausgangspunkt ist. Entlang der idyllischen Uferpromenade und vorbei am Kurparkschlösschen, einem der beliebtesten Fotomotive am Ammersee, führt der Weg über Breitbrunn zum nördlichen Zipfel des Gewässers. Nach einer knappen Stunde ist Stegen erreicht und Zeit für die erste Einkehr. Im Biergarten des Restaurants „Fischer“ warten nicht nur eine kühle Maß und leckere Schmankerl, sondern auch weißer Sand, Liegestühle und Palmen.

Frisch gestärkt wird das Westufer unter die Räder genommen. So mancher schaltet beim Blick auf das imposante Wettersteinmassiv mit der mächtigen Zugspitze erst einmal einen Gang runter, um einfach zu genießen. Aber auch gemächliche Radfahrer erreichen nach einer halben Stunde am Ufer entlang Utting. Besonderer Tipp: Hier bietet die „Alte Villa" nicht nur einen fantastischen Ausblick, sondern auch jeden Sonn- und Feiertag von 11 bis 14 Uhr einen mitreißenden Jazzfrühschoppen. Wer mag, radelt die paar Kilometer weiter bis zum Strandbad St. Alban oder sucht sich schon vorher seine persönliche Lieblingsbucht aus, um ins Wasser zu springen. Vorbei geht es am Benediktinerinnen-Kloster St. Alban bis ins romantische Dießen mit seinen liebevoll gestalteten Häuserfassaden. Dort lohnt besonders ein Besuch des barocken Marienmünsters.

Wer jetzt auf Strampeln keine Lust mehr hat, nimmt einfach den Dampfer zurück und schippert gemütlich Herrsching entgegen. Bewegungshungrige dagegen schwingen sich wieder auf den Sattel und nehmen die letzte Etappe durch das Ammermoos am südlichen See-Ende in Angriff. Nach einer guten Stunde schließt sich der Radel-Kreis. Wer möchte, gönnt sich beim „Boot" an der Seeuferpromenade in Herrsching noch eine Fischsemmel und wartet auf den Sonnenuntergang. Der ist auf der Ostseite des Ammersees natürlich inklusive.

Übrigens: Wer lieber mit Rückenwind radelt, findet diverse Verleih-Stationen, die eBikes im Angebot haben.

Über das Starnberger Fünf-Seen-Land:
Das Starnberger Fünf-Seen-Land mit seinen Bauerndörfern und prächtigen Residenzen liegt südwestlich von München. Starnberger See, Ammersee, Pilsensee, Wörthsee und Weßlinger See mit ihren mehr als 100 Ufer-Kilometern sind im Sommer wie im Winter Anziehungspunkte. Der Hochadel, darunter Märchenkönig Ludwig II. und seine Großcousine Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sisi“), residierten einst in herrschaftlichen Villen und Schlössern, die noch heute am Ufer des Starnberger Sees thronen.

Info:
Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land, Wittelsbacherstraße 2c, 82319 Starnberg,
Tel. 08151/90 600, Fax 08151/90 60 90, www.sta5.de, info@sta5.de

Dieter Buck

http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt



Montag, 22. Juli 2013

Mark Zahel: Wilde Wege - Bayerische Alpen

Mark Zahel: 
Wilde Wege - Bayerische Alpen


In diesem Buch finden Sie zahlreiche unbekannte Wege in den Bayerischen Alpen. Folgen Sie diesem Link:

Jean-Jacques Thillet / Dominique Schueller: Wetter im Gebirge

Jean-Jacques Thillet / 
Dominique Schueller
mit Beiträgen von Pit Schubert:

Wetter im Gebirge 
Beobachtung - Vorhersage - Gefahren


In diesem Buch erfahren Sie mehr über das Wetter in den Bergen. Folgen Sie diesem Link:

Andreas P. Kaiser: Geotrekking Zugspitzland


Andreas P. Kaiser:
Geotrekking Zugspitzland
 
Geotrekking im Zugspitzland? Hier erfahren Sie mehr über diese interessante Art, die Berge zu entdecken:

Astrid Christ / Martin Marktl: AlpeAdriaTrail

 Astrid Christ / Martin Marktl:
AlpeAdriaTrail
Vom Großglockner nach Triest in 41 Etappen

 

In diesem Rotner Wanderführer ist der Weitwanderweg AlpeAdriaTrail beschrieben. Rufen Sie folgenden Link auf:

Freitag, 19. Juli 2013

Mark Zahel: Alpine Bergtouren Dolomiten

Mark Zahel:  
Alpine Bergtouren Dolomiten
45 anspruchsvolle Gipfelziele zwischen Rosengarten und Drei Zinnen
Eine Besprechung über dieses reich bebilderte Dolomiten-Wanderbuch finden Sie unter folgendem Link:

Bernhard Irlinger: Familienradlbuch Allgäu

Bernhard Irlinger:  
Familienradlbuch Allgäu 
30 Genusstouren zwischen
Wangen und Füssen

Hier können Sie eine Besprechung dieses informativen Familienradlführers lesen:

Eugen E. Hüsler: Leichte Klettersteige in den Dolomiten

Eugen E. Hüsler:  
Leichte Klettersteige Dolomiten
60 Klettersteige für Einsteiger in den »Bleichen Bergen«
Unter diesem Link finden Sie eine Besprechung von Eugen E. Hüslers neuem Klettersteigführer:

Dieter Buck: Lieblingstouren

Dieter Buck: 
 Lieblingstouren   

Zu Dieter Bucks dreifachem Jubiläum – 60. Geburtstag, 100. Veröffentlichung, davon das 50. Buch im Silberburg-Verlag erschien das Buch Lieblingstouren. Eine Besprechung von dem Buch sowie Interessantes über Dieter Buck finden Sie unter folgendem Link:









Donnerstag, 18. Juli 2013

Wilfried und Lisa Bahnmüller, Heike von Oettingen: Bergtouren ohne Abgrund

Wilfried und Lisa Bahnmüller, 
Heike von Oettingen: 
Bergtouren ohne Abgrund
30 Touren für Nicht-Schwindelfreie in den Bayerischen Hausbergen
Eine Besprechung des ersten Wanderführers für Nicht-Schwindelfreie in den bayerischen Bergen finden Sie unter folgendem Link: