Donnerstag, 31. Januar 2013

Portugal und die Algarve: Design, Urlaub, Strand



Portugal und die Algarve:
Wildromantisches Terra Finae

 
 
Sagres ist ein mystischer Ort voller Geschichte. Es liegt am südwestlichsten Punkt Europas und wurde lange als „Ende der Welt“ angesehen – so lange, bis von dort aus portugiesische Seefahrer die Welt erkundeten. 

 
Familien wandeln rund um das Martinhal auf den Spuren der Weltentdecker. Historische Stätten wie die „Fortaleza de Sagres“, die „Rosa dos Ventos“, der Leuchtturm am Cabo de São Vicente u. v. m. zeugen noch heute von der Zeit, in der Entdecker von Sagres aus ins Unbekannte segelten. Die Strände rund um das Martinhal haben ihre Ursprünglichkeit und Schönheit bewahrt und bestechen durch ihre Vielfältigkeit. 

 
Der Tonel-, der Cordoama- und der Amado-Beach haben die Algarve zu einem Surfmekka gemacht. Mitten drin: Das Martinhal Beach Resort & Hotel als erster Fünfsterne-Surfspot in Portugal (Familiensurfwochen 22.03.–08.04.13). Die geschützteren Plätze wie Martinhal oder Mareta sind ideal für Familien, Taucher und Schnorchler. Lange Sandstrände wechseln sich mit kleinen, zwischen den Klippen liegenden Buchten ab, die traumhafte, abgeschiedene Strände bieten. 



Eingebettet in die wildromantische Landschaft eines Nationalparks ist die Umgebung des Martinhal ein Lieblingsplatz für Winterflüchtlinge. Während andernorts schon die ersten Skiopenings über die Bühne gehen, werden im Martinhal die Bikes gesattelt.

 
Bei 300 Sonnentagen im Jahr bieten sich „frühlinghafte“ Küsten-Biketouren an. Für Kinder – vom Kleinkind bis zum Teenager – ist das Martinhal der Inbegriff von unbeschwertem Urlaub voller Aktivitäten. Sportliche und Erholungsuchende finden in dem mediterranen Resort das ganze Jahr über Raum, Zeit und ein mildes Klima, um in der Meeresbrise zu entspannen und an der abenteuerlich-wilden Atlantikküste aktive Urlaubstage zu verbringen. 

Dieter Buck

Info:
Martinhal Beach Resort & Hotel, Apartado 54, 8650-908 Sagres, Telefon: +351 282 240 200, Fax: +351 282 240 260, www.martinhal.com, info@martinhal.com

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Portugal - Algarve: Design im Martinhal Beach Resort & Hotel



Martinhal Beach Resort & Hotel
Paradiesisches Refugium am schönsten Ende der Welt


  
Familienfreundlich, naturnah und elegant – drei Eigenschaften, die das Martinhal Beach Resort & Hotel in sich vereint. Es fänden sich viele weitere Begriffe: designt, stylish, einzigartig, exklusiv…

Unvergessen bleibt in jedem Fall die traumhaft schöne Lage des Fünfsterneresorts an der westlichen Algarve: inmitten des Costa Vicentina Nationalparks mit einem fantastischen Blick auf den Atlantischen Ozean und das nahegelegene, verträumte Fischerdorf Sagres. Das luxuriöse Martinhal Beach Resort & Hotel basiert auf einer Idee von Roman und Chitra Stern. 

 
Aus der Schweiz und aus Indien stammend, beschloss das Ehepaar 2001, die beruflichen Tätigkeiten in London aufzugeben und in Portugal ein eigenes Unternehmen zu gründen. An der Bucht von Martinhal eröffneten Roman und Chitra Stern vor nunmehr zwei Jahren das erste Fünfsterne-Luxushotel und -resort der Region. Besucher und Gäste sind unverändert begeistert von der hohen Qualität der Ausstattung und der architektonischen Brillanz der Anlage.

 
Die Bedeutung für die Region ist umso größer, da der Küstenstreifen zuvor praktisch ohne Reglementierungen entwickelt und weitgehend konzeptlos bebaut wurde. Inzwischen gelten klare Vorgaben für die bauliche Gestaltung und den Schutz der Natur – und daran orientierte sich auch das Projekt Martinhal Beach Resort & Hotel. 

 
Damit das ambitionierte Vorhaben der Familie Stern Realität werden konnte, brauchte es in vielfacher Hinsicht Expertenwissen höchster Güte. Zur Realität wurde der portugiesische Urlaubstraum durch Architekten, Designer und Planer, die auf internationaler Ebene zu den Besten ihrer Branche zählen. Das Resultat ist das exklusivste Familienresort in Südeuropa, das selbst höchste Erwartungen übertrifft.



Martinhal Beach Resort & Hotel
Führende Köpfe entwickelten das preisgekrönte Familienresort
Roman und Chitra Stern engagierten für das anspruchsvolle Vorhaben Martinhal Beach Resort & Hotel Planer, die von keinem geringeren als vom „König der britischen Architekten“, von Sir Terence Conran, geleitet wurden. Neben der Familienfreundlichkeit standen und stehen vor allem ökologische Aspekte im Fokus des Bauvorhabens.

Die Federführung dieser Aufgabe oblag dem Büro Biodesign aus Lissabon, das sich auf die Gestaltung von Wohnanlagen unter besonderer Berücksichtigung der landschaftlichen Gegebenheiten spezialisiert hat. Umweltbewusstsein ist für Biodesign von hoher Bedeutung und nimmt auch in der Philosophie der Martinhal-Betreiber einen hohen Stellenwert ein. Auch Conran & Partners und die ebenfalls beteiligten portugiesischen Architekten Filipe Bonito und Teixeira Pinto haben diese Maxime der Zusammenarbeit erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

Michael Sodeaus geschmackvoll-hochwertige Innenarchitektur krönt das hervorragende Hotelprojekt. Er hat in der Ausstattung auf Serienprodukte verzichtet und soweit wie möglich in Portugal beheimatete Materialien eingesetzt: Naturstein, Holz und Kork. Funktionalität und Alltagstauglichkeit des Interieurs waren ihm wichtiger als demonstrativer Luxus.

So sind die Teppiche aus Naturfasern statt aus Seide und Polstermöbel zur leichteren Reinigung mit abziehbaren Bezügen versehen. Der Erfolg gibt den Planern und Betreibern recht: Bei den renommierten Homes Overseas Awards wurde das Martinhal mit dem Gold Award für den weltweit besten Entwurf im Landschaftsbau ausgezeichnet. Umgeben von 75 Millionen Quadratmetern Naturpark und 22 atemberaubenden Stränden könnte die Lage des Familien-Beachresorts nicht schöner sein. Drei familienfreundliche Restaurants, diverse Kinderclubs, das Finisterra Spa, fünf Pools und jede Menge Freizeitspaß wie Surfen, Tauchen, Tennis, Biken u. v. m. erfüllen Familien in der wilden Schönheit der Westalgarve Urlaubsträume. 

Dieter Buck

Info:
Martinhal Beach Resort & Hotel, Apartado 54, 8650-908 Sagres, Telefon: +351 282 240 200, Fax: +351 282 240 260, www.martinhal.com, info@martinhal.com

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Portugal - Algarve: Martinhal Beach Resort & Hotel



Martinhal Beach Resort & Hotel
Portugals schönste Seiten für die ganze Familie: Kultur und Entspannung

  
Das Martinhal Beach Resort & Hotel, „Europe’s Finest Luxury Family Resort“, lädt mit seinem aktuellen Arrangement Familien ein, die schönsten Seiten Portugals zu entdecken. 



Von der Hauptstadt Lissabon über das Weltkulturerbe Évora führt die einmalige Reise nach Sagres, wo Familien im Martinhal jede Menge Luxus direkt am Strand erwartet. Lissabon hat Eltern und Kindern gleichermaßen viel zu bieten. Das weltberühmte „Ozeanarium“ nahe der Vasco-da-Gama-Brücke und eine Fahrt mit der Seilbahn durch den Zoo sind zwei der beliebtesten Familienziele in der boomenden Hauptstadt. 

 
Das Four Seasons Hotel Ritz Lissabon liegt mitten im Herzen der Stadt und bietet einen grandiosen Blick über die historischen Stätten der portugiesischen Metropole. Gleich in der Nachbarschaft befindet sich die Avenida da Liverdade, die mit ihren Luxusboutiquen zu den teuersten Straßen der Welt zählt. Im Landesinneren liegt die Provinzhauptstadt Évora, die seit 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Übernachtet wird im luxuriösen Convento do Espinheiro, einem aufwändig restaurierten Kloster aus dem 15. Jahrhundert und zugleich Nationaldenkmal. 



Ein Muss: Eine Weinprobe und der Besuch einer Olivenplantage. Weiter südlich, auf einer Landzunge mit Blick auf einen malerischen Hafen, erwartet Sagres die Reisenden. Sagres ist eine der schönsten historischen Städte Portugals. Der Heimatort von Heinrich dem Seefahrer galt einst als „Das Ende der Welt“. 



Gleich in der Nachbarschaft, umgeben von einem gewaltigen Naturpark und 22 Stränden die innerhalb von 30 Minuten mit dem Auto erreichbar sind, liegt das Fünfsterne Martinhal Beach Resort & Hotel. An Lifestyle und Design ist das moderne Resort nicht zu übertreffen. Familien erleben dort im Boutiquehotel oder in einem geräumigen Designerhaus märchenhafte Urlaubstage an der wildromantischen Atlantikküste. 
 
Dieter Buck

Info:
Martinhal Beach Resort & Hotel, Apartado 54, 8650-908 Sagres, Telefon: +351 282 240 200, Fax: +351 282 240 260, www.martinhal.com, info@martinhal.com

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Stuttgart: Ausstellung im Lindenmuseum: Inka - Könige der Anden



 Lindenmuseum:
Ausstellung „Inka“



  
Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 12. Oktober 2013 bis 16. März 2014 die Ausstellung INKA–Könige der Anden. Die Große Landesausstellung ist europaweit die erste Schau zur Kultur der Inka. 

 
Lindenmuseum: Das Imperium der Inka
Das Imperium der Inka war das größte indigene Reich, das jemals auf amerikanischem Boden erschaffen wurde. Mit Cusco in Peru als Machtzentrum erstreckte es sich über annähernd 5.000 km entlang der Anden von Kolumbien bis nach Chile. 

 
Das Linden-Museum Stuttgart begibt sich auf die Spuren der legendären vorspanischen Inka-Kultur und zeigt diese von ihren Anfängen in der Mitte des 11. Jahrhunderts bis in die Kolonialzeit. Der Fokus der Schau liegt auf der imperialen Phase. Die Architektur, das Leben der Inka-Adligen in Cusco, die imperiale Religion mit dem Sonnentempel als Zentrum, Krieg, Landwirtschaft und nicht zuletzt die Verwaltung des riesigen Reiches mit Hilfe der Knotenschnüre stehen im Mittelpunkt. 

 
Anhand der berühmtesten Inka-Herrscher Viracocha, Pachacutec Yupanqui und Topa Inca Yupanqui, die nicht nur als die Erschaffer des Inka-Reiches, sondern darüber hinaus als die Erbauer von Cusco und Machu Picchu gelten, wird der Besucher durch die Ausstellung geleitet. 

 
Inkaausstellung im Lindenmuseum: 
Wertvolle Kulturschätze
Farbenkräftige und reich gemusterte Textilien, wertvolle und sehr seltene Opferschalen aus Stein, Goldschmuck, Knotenschnüre und Rekonstruktionen archäologischer Stätten vermitteln dem Besucher einen vielfältigen Eindruck der Inka-Kultur. Sie erklären die Herkunft, Religion, Architektur, Wirtschaft und Machtverhältnisse des Inka-Reiches. Den anhaltenden Einfluss der Inka unter spanischer Herrschaft belegen Ritualbecher, Textilien und Gemälde aus der Kolonialzeit.

Inkaausstellung im Lindenmuseum: 
Hochkarätige Leihgeber
Die Ausstellung vereint Objekte aus folgenden Museen und Sammlungen:
Museo Nacional de Arqueología, Antropología e Historia del Perú, Museo Larco Lima, British Museum London, Museo de América Madrid, Ethnologisches Museum Berlin, Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde München, Münchner Stadtmuseum, Museum für Völkerkunde Hamburg, Världskulturmuseet Göteborg, Museum der Kulturen Basel, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Staatliche Münzsammlung München sowie private Leihgeber

Info:
Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel.: +49.(0)711.2022-444, Fax: +49.(0)711.2022-590, info@lindenmuseum.de, www.lindenmuseum.de, www.twitter.com/lindenmuseum, www.facebook.com/LindenMuseumStuttgart
Öffnungszeiten:
Di – Sa 10 – 17 Uhr / Mi 10 – 20 Uhr, So und Feiertage 10 – 18 Uhr, 24., 25. und 31.12. geschlossen.
Eintritt:
€ 12,–/10,– Familienticket: € 24,– (2 Erwachsene + Kinder bis 18) Kinder bis einschl. 12 Jahre frei. Audioguide (dt./engl.): € 2,–
Führungsanmeldung für Gruppen
Dienstag bis Donnerstag 9.30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr (Ferien: nur Donnerstag) Tel. 0711.2022-579 / Fax 0711.2022-590 / fuehrung@lindenmuseum.de Anmeldefrist bis 3 Wochen vor Führung.
Nähere Informationen: www.inka2013.de

Mobilitätspartner: Deutsche Bahn:
Mit dem Sparpreis Kultur der Deutschen Bahn ab € 39,- (2. Kl.) und ab € 59,- (1. Kl.) p.P. zur Ausstellung und zurück, innerhalb von 3 Tagen. Das Ticket erhalten Sie ab dem 12.7.2013 bei gleichzeitigem Kauf oder Vorlage einer Eintrittskarte zur Ausstellung in allen DB Reisezentren und DB Agenturen. Zugbindung, solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen unter www.bahn.de/kultur

Veranstalter:
Linden-Museum Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim
Schirmherrschaft:
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.

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Fotos:
Oréjon, goldene Figur eines Inka-Adligen, 14. - 16. Jh., Linden-Museum Stuttgart, Foto: Anatol Dreyer

Goldene Lama-Figurine, 14. - 16. Jh., Copyright: The Trustees of the British Museum

Unku, 14. - 16. Jh., Copyright: Staatliches Museum für Völkerkunde München, Foto: Marianne Franke

Fragment einer Federtunika, Chimú-Kultur, 1472 - 1532, Linden-Museum Stuttgart, Foto: Anatol Dreyer

Machu Picchu, Copyright/Foto: Christine Wawra