Sonntag, 21. Januar 2018

CMT - vorbei. Fotoimpressionen

CMT 2018

Letzter Tag. Viel gesehen, viel geträumt. Alpen, Südsee, wandern, Strände, Fliegen, Caravaning - selbst die Politik kam nicht zu kurz wenn man über die (leeren) Stände der Türkei oder anderen Konsorten der menschenrechtsverachtenden Spezies nachgedacht hat.

Hier noch ein paar Fotoimpressionen, und: Au Revoir, Good Bye, Ciao, Arriverdeci und Servus  bis nächstes Jahr. Zur CMT 2019.


































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Freitag, 19. Januar 2018

Reisefotografie: Tipps von den Profis

Tipps von CEWE für hochwertige Fotoerinnerungen

Leichtes Gepäck: die besten Merksätze für schöne Reisefotos

Sonne lacht, Blende acht: das Geheimnis guter Fotos

Was Fotografen zwischen 11 und 3 machen – noch mehr Tipps zur Fotografie

Edle Reisesouvenirs: CEWE WANDBILDER als Gallery Print

Wer durch die Welt reist, sammelt an verschiedenen Orten viele einzigartige Eindrücke. Um schöne Fotos von den besonderen Momenten zu erhalten, die später zu wertvollen Reisesouvenirs aufbereitet werden können, lohnt es sich, einige einfache Merksprüche in den Koffer zu packen. Fotografie-Experte Robert Geipel von CEWE verrät Eselsbrücken der Profis, die leicht zu merken sind und für ein gutes Gelingen der Reiseaufnahmen sorgen.


Tipp 1: Was ich dir als Erstes rate – vergiss nicht deine Speicherkarte!
Auf Reisen werden unwiederbringliche Eindrücke gesammelt. Damit alles in Erinnerung bleibt, wird besonders viel fotografiert. Ärgerlich, wenn bei besonderen Motiven der Speicher der Kamera oder des Smartphones voll ist. Wer eine weitere Speicherkarte dabei hat, ist auf der sicheren Seite.

Tipp 2: Akku leer – kein Foto mehr
Fast jeder hat das schon erlebt, das Objektiv fährt nicht mehr aus oder das Smartphone-Display bleibt dunkel. Bei Dauergebrauch von Kamera oder Smartphone ist der Akku schneller leer als gedacht. Mit einem Ersatzakku oder einer Powerbank im Gepäck können auch auf langen Touren alle Wunschmotive fotografiert und als Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Tipp 3: Sonne im Rücken – Auslöser drücken
Auch für wenig geübte Fotografen lassen sich unter Berücksichtigung dieser Regel gute Ergebnisse erzielen. Hat der Fotograf die Sonne im Rücken, werden Personen, Objekte oder Landschaften gut ausgeleuchtet. Das Fotografieren im Gegenlicht erfordert hingegen einige Übung, denn die Kamera oder das Smartphone stellen sich auf das helle Gegenlicht ein und das fotografierte Objekt oder die Person ist unterbelichtet und erscheint auf dem Foto dunkel.

Tipps 4: Sonne lacht, nimm Blende acht
Eine der bekanntesten Merksätze unter Fotografen erinnert daran, dass bei heller Sonneneinstrahlung die Blende acht genutzt werden sollte. Diese lässt sich bei Spiegelreflex- und Systemkameras einfach einstellen. Die Öffnung dieser Blende ist relativ klein, sodass wenig Licht auf den Sensor der Kamera gelangt und das Foto damit nicht überbelichtet wird. Bei wenig Licht dagegen muss die Blende weit geöffnet werden, damit die Fotos scharf werden und nicht verwackeln. Merke: Je kleiner die Blendenzahl, desto weiter ist die Blende geöffnet.

Tipp 5: Hintergrund nicht kunterbunt
Der richtige Hintergrund ist das A und O in der Fotografie. Auch hier gilt natürlich, erlaubt ist, was dem Fotografen gefällt. Wer das Foto-Objekt in den Mittelpunkt stellen möchte, kann die Wirkung mithilfe des Hintergrunds verstärken. Denn sobald dieser farblich nicht passt oder zu bunt ist, wird vom Hauptmotiv abgelenkt. Ist er dunkel, kann er einem sonst sehr hellen Bild mehr Tiefe geben. Zu beachten ist auch, dass der Unter- beziehungsweise Hintergrund nicht spiegelt.

Tipp 6: Statt zu bücken aufs Headset drücken
Ein praktischer Merksatz für Smartphone-Nutzer, die eine dynamische Fotografie mögen und dazu auf ungewöhnliche Perspektiven setzen. Mit einem Headset und der passenden App lässt sich das Handy ganz bequem per Fernauslöser bedienen. Ohne sich zu bücken, kann so aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln fotografiert werden. 

Tipp 7: Zwischen 11 und 3 – der Fotograf hat frei
Dieser Klassiker unter den Merksprüchen besagt, dass sich für eindrucksvolle Aufnahmen die frühen Morgen- oder späten Nachmittagstunden am besten eignen. Flache Schatten sorgen dann für ein ausgeglichenes Licht und verleihen der Fotoszene Dreidimensionalität. Auch hier liegt die Schönheit des Motivs natürlich wieder im Auge des Betrachters – Lieblingsmotive können rund um die Uhr entstehen.

Wer nach der Reise viele schöne Fotos im Gepäck hat, kann über www.cewe.de die gelungensten Aufnahmen zu hochwertigen Dekorations-Objekten gestalten. Sonnendurchflutete Landschafts- oder dynamische Tiermotive lassen sich beispielsweise durch CEWE WANDBILDER als Gallery Print besonders hochwertig inszenieren. Die Kombination aus einem Acrylglas-Druck mit anschließender Versiegelung durch eine Alu-Dibond-Platte vereint maximale Stabilität mit brillanter Tiefenschärfe. Durch den edlen matten Druck kommen die Farben besonders gut zur Geltung.


Quelle und mehr Informationen:

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Mittwoch, 17. Januar 2018

Liebliches Taubertal

Pures Wandervergnügen 
„Liebliches Taubertal“-Rundwege
neu konzipiert



Ob Strecken- oder Rundwandern, ob Pilger- oder Themenwege – das „Liebliche Taubertal“ bietet allen Wandergästen die richtigen Routen für ausgedehnten Wanderspaß. Unsere wanderfreundlichen Gastgeber freuen sich auf Ihren Besuch!

Aushängeschild ist der 130 km lange Panoramaweg Taubertal von Rothenburg o.d.T. bis Freudenberg am Main. Dieser ist mit dem Qualitätssiegel „Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.  Dies ist eine Bestätigung des Wandervergnügens im Taubertal.

Ein weiteres Highlight der Ferienlandschaft an Tauber und Main ist der Jakobswanderweg Odenwald, Main- und Taubertal. Er vernetzt auf 170 km von Miltenberg bis Rothenburg ob der Tauber die beiden Jakobspilgerwege Aschaffenburg-Colmar und den fränkisch-schwäbischen Jakobsweg. Er führt zu den Zeugnissen der früheren Pilger in Main- und Taubertal und bietet damit den Wanderern auch einen kulturellen Einblick.

30 neu ausgearbeitete Rundwanderwege bieten auf einer Länge zwischen 8 und 15 km dem Gast die Möglichkeit, tagsüber das Taubertal mit seinen Nebentälern zu erkunden und abends in die ausgewählte Unterkunft zurückzukehren. Hierin enthalten sind erstmals auch drei Bierwanderwege, diese führen um die Taubertäler Brauereien herum und bieten eine tolle Kombination von Wanderspaß und regionalem Genuss.

Der Rundweg „LT 2 Wildbach“ ist ebenfalls mit dem Qualitätssiegel „Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet und bietet herrliche Aussichten ins Wildbach- und Maintal bis in den Spessart.

Bei den 12. Taubertäler Wandertagen vom 12. bis 14. Oktober 2018 dreht sich drei Tage lang alles rund ums Wandern. Hier kann das Taubertal während geführter Wanderungen, die mit einer Fülle von Informationen zur Natur und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung gespickt sind, neu entdeckt werden. In der Broschüre erhält der Gast auch Informationen zur Abendgestaltung. So kommt auch die Taubertäler Gastlichkeit nicht zu kurz.

Als Serviceleistungen gibt es für die Wanderer im Taubertal die Möglichkeit „Wandern ohne Gepäck“ oder die Taubertäler Rad- und Wanderzüge. Bei Nutzung des ÖPNV können mit der Taubertal Card im Taubertal dem Gast bei Vorlage des Fahrscheins (ab Entwertungstag und 2 weitere Tage) 50 % Eintrittsrabatt oder ansehnliche Preisnachlässe beim Weinkauf gewährt werden.


Wanderführer:
Dieter Buck: Genießertouren. Ins liebliche Taubertal. Silberburg-Verlag. Tübingen und Karlsruhe.

Info:
Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ e. V., Tel. 09341/ 82 58 06, touristik@liebliches-taubertal.de oder unter www.liebliches-taubertal.de

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Liebliches Taubertal: Rad fahren

„Liebliches Taubertal“ -
Fahrraddestination erster Güte 
2.200 km Radtourenauswahl, E-Bike-Region und vieles mehr





Von erlebnisreichen Themen-Radtouren bis zum sportlichen Radfahrspaß ist ein umfassendes Angebot an Tauber und Main vorhanden. Alle nachstehenden Radtouren haben ihren individuellen Reiz.



Vorzeigeroute ist der 100 km lange Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“ zwischen Rothenburg ob der Tauber und Wertheim am Main, der vom ADFC als einer von zwei Radwegen in Deutschland mit der Höchstwertung von 5 Sternen ausgezeichnet ist. Entlang dieses Radweges finden sich Hörstationen. An diesen Hörstationen können sich die Radfahrer direkt über einen QR-Code oder über die Taubertal-App die Audio-Dateien anhören. Hier kann viel Interessantes und Historisches über das Taubertal entlang des Radweges gelernt werden. Über das gut ausgebaute Radwegenetz lässt sich das „Liebliche Taubertal“ mit seinen Burgen, Schlössern, Klöstern und Museen auf eine sehr angenehme Art und Weise kennenlernen. Dieses Radangebot wird durch die Radwegekirchen ergänzt. Diese bieten dem Radfahrer einen Platz zur Erholung. Im ersten Jahr nach „500 Jahre Reformation“ kann nach wie vor die Reformationsradtour abgefahren werden.



Der Radweg „Liebliches Taubertal – Der Sportive“ führt auf anspruchsvollen 160 km von Wertheim über Freudenberg und über die Höhenzüge des Taubertals nach Rothenburg o.d.T. Muskelkraft oder der Einsatz von E-Bikes bzw. Pedelecs ist angesagt. Je nach persönlicher Kondition sollte individuell entschieden werden. Herrliche Panoramablicke sind Lohn der sportlichen Herausforderung.



Der „Main-Tauber-Fränkische Rad-Achter“ verbindet auf über 552 Kilometern die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern. Die Strecke führt bequem durch die Landkreise Main-Tauber, Neustadt/Aisch, Würzburg, Main-Spessart, Miltenberg und Neckar-Odenwald. Radfahrspaß pur ist angesagt.



Die Wein-Radreise wiederum steht für Genuss. Auf 241 Kilometern führt der Weg durch das Taubertal, in seine Seitentäler und auf die Höhen bis zum Main. Eingebunden sind die schönsten Weinorte in der Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“.



„tauber altmühl radweg“: Auf 350 km kann mit dem Rad vom Main durchs „Liebliche Taubertal“ und Altmühltal an die Donau gefahren werden. So erlebt der Radfahrer die bezauberndsten Flussregionen in Franken bzw. Süddeutschland. Die Landschaft wechselt von Weinhängen im Taubertal zu bizarren Felsformationen im Altmühltal, ein echtes Erlebnis.




Beim Regioradeln kann der Gast auf 12 Erlebnistouren - auch mit E-Bike oder Pedelec - das Tauber- und Maintal sowie Ausläufer von Hohenlohe und Odenwald erkunden. Die Rundkurse führen immer zum Ausgangs-/ Übernachtungsort zurück, so können dort nach der Radtour die kulinarischen Köstlichkeiten oder Wellnessangebote ausgiebig genossen werden. 76 Akkuladestationen (kostenfreie Nutzung) und 12 Verleihstationen für Pedelecs und E-Bikes sind eingerichtet. Allen Gästen bieten sich so gute Möglichkeiten, auch mit E-Bikes und Pedelecs das „Liebliche Taubertal“ zu erobern.



Eine heitere Veranstaltung erwartet Radfahrer, Inlineskater und alle, die nicht motorisiert unterwegs sein wollen, beim „Autofreien Sonntag“. Am 5. August 2018 bietet sich den Teilnehmern zwischen Bad Mergentheim und Rothenburg ob der Tauber/Detwang wieder eine wahre Eventmeile entlang der gesamten Strecke.



Im Taubertal können Radfahrer die Serviceleistungen „Radeln ohne Gepäck“ und die „Taubertäler Radelzüge“ mit größerem Radabteil nutzen. Der Radtransport auf der Tauberbahn ist zwischen Wertheim und Niederstetten kostenlos. Aufgepasst! Bei Nutzung des ÖPNV kann im Taubertal clever gespart werden: Mit der TaubertalCard gewähren die teilnehmenden Einrichtungen dem Gast bei Vorlage des Fahrscheins (ab Entwertungstag und 2 weitere Tage) 50 % Eintrittsrabatt oder ansehnliche Preisnachlässe beim Weinkauf.



Literatur:

Im Frühjahr 2018 erscheint ein neuer Radtourenführer über das Liebliche Taubertal:

Dieter Buck: Genießertouren – Radeln im Lieblichen Taubertal. 160 Seiten, 100 Farbfotos und Karten, Klappenbroschur. ISBN 978-3-8425-2081-3. Silberburg-Verlag Tübingen und Karlsruhe. Voraussichtlich 14,99 €.



Wanderführer:

Dieter Buck: Genießertouren. Ins liebliche Taubertal. Silberburg-Verlag. Tübingen und Karlsruhe.



Info:

Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ e. V., Tel. 09341/ 82 58 06, touristik@liebliches-taubertal.de oder unter www.liebliches-taubertal.de




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