Freitag, 17. November 2017

Hotel Portixol in Palma de Mallorca

Der Winter steht in voller Blüte



Es ist jedes Jahr wieder ein atemberaubendes Schauspiel. Oft schon im Januar tauchen die Mandelblüten Mallorca in ein traumhaftes Potpourri aus Zartrosa, Weiß und Rot. Im März gesellen sich Frühlingsblumen und blühende Obstbäume dazu und die ganze Insel verwandelt sich in ein einzigartiges Meer aus bunten Blüten. Genießer kommen Anfang des Jahres auf die frühlinghafte Mittelmeerinsel.

Sie lassen den Schnee hinter sich und gönnen sich Wanderungen, Spaziergänge und Radausflüge in einer selten schönen Naturkulisse. Eingebettet in die herrliche Landschaft Mallorcas locken auch im Winter unzählige Golfplätze zum Spiel. Urbanes Flair und Erlebnisse in der mallorquinischen Natur lassen sich im Hotel Portixol ideal verbinden. Das kleine Boutiquehotel mit nur 25 Zimmern liegt im Luxusviertel von Palma. Im Restaurant des Hauses und auf seiner traumhaften Terrasse am Meer kommen die Feinschmecker aus der gesamten Region zusammen.

Das SPA lädt zu entspannenden Stunden. Eine kleine, exklusive Erholungswelt unter der Sonne ist die gemütliche Lounge auf der SPA-Terrasse. Für Aktive stehen Fahrräder für einen Trip in das Zentrum von Palma bereit. Direkt am Meer, im Hafen von Portixol gelegen, ruhig und dennoch nur einen Steinwurf vom pulsierenden Citylife in Palma entfernt, ist das Portixol ein „Geheimtipp“ für genussvolle Auszeiten. Besonders prachtvolle Mandelbäume und Plantagen gibt es zwischen Palma und Andratx und von Palma aus in nördlicher Richtung nach Valldemossa und Sóller sowie bei Inca zu bestaunen. Wer auf den Spuren der Mandeln wandelt, sollte unbedingt einen Gato de Almendra – den mallorquinischen Mandelkuchen verkosten.

Ein Dreamteam: Mallorca im verträumten Winter und ein Boutiquehotel am Meer

Wenn der Trubel des Sommers vorbei ist, kommt auf Mallorca die Zeit für die ruhesuchenden Genießer. In den Herbst- und Wintermonaten zeigt sich die Baleareninsel von einer verträumten Seite und wird zum Ziel für genussvolle Auszeiten. Nur eine kurze Flugzeit macht es möglich, dem Winter in Mitteleuropa zu entfliehen und ein paar Tage in der Sonne am Meer zu verbringen. Wanderer, Radfahrer und Golfspieler schöpfen auf Mallorca das ganze Jahr über aus dem Vollen.

Ein Strandspaziergang oder eine entspannte Kaffeepause unter freiem Himmel haben schon ihre Reize, wenn man bedenkt, dass anderswo Nebel und Matsch die Tage bestimmen. Auf Mallorca scheint an 300 Tagen im Jahr die Sonne und selbst im Winter ist es angenehm mild. Wer zu Weihnachten auf der Insel ist, sollte sich das beeindruckende Weihnachtskonzert in der Kathedrale von Palma nicht entgehen lassen – und Weihnachtsmärkte gibt es auch auf Mallorca. Ein Hotel, das das bezaubernde Winterflair der Insel einfängt und ebenso viel Ruhe ausstrahlt ist das Hotel Portixol im Luxusviertel von Palma. Das kleine Designhotel liegt in Geh- und Raddistanz zum Zentrum der Stadt, lediglich eine Promenade trennt es vom Meer.

Nur 20 Autominuten brauchen die Golfer zu sechs first-class Golfplätzen rund um das Portixol, die das ganze Jahr über Saison haben (ermäßigte Greenfee für Hotelgäste). Im Spa des kleinen, feinen Hotels tauchen Gäste in eine wohlige Wohlfühlwelt ein. Hot Stones und Lavendel Dream, Marine Detox und Sun Tan führen die lange Liste an „Wohltaten“ an. Das Restaurant des Portixol (mit seiner Terrasse am Meer) ist längst zu einem angesagten Feinschmeckertreff der Region avanciert. Jetzt ist auf Mallorca die Zeit für die Individualisten und Genießer gekommen. Erholungsuchenden, die die Schönheiten der beliebten Insel fernab der Hochsaison auskosten möchten, liegt ein ruhiges, „frühlinghaftes“ Ferienparadies zu Füßen.

Städtetrip ans Meer: Palma im Winter – ein Tipp für Entdecker

Echte Mallorca-Kenner lieben „ihre“ Insel ganz besonders im Winter. Dann wird es ruhiger und es bleibt angenehm mild – die beste Zeit, um sich den vielen Sehenswürdigkeiten der Baleareninsel zu widmen und das urbane Leben von Palma de Mallorca zu genießen. Freunde von Kunst und Kultur besuchen in der Nebensaison die zahlreichen Museen und Galerien von Palma. Warteschlangen gibt es im Winter keine – eine ideale Gelegenheit, um auch die berühmte Kathedrale fernab von Menschenmassen zu erleben.

Die Gassen und Straßen der Stadt sind ein Paradies für „Shoppingqueens“. Im Januar purzeln die Preise in den Läden. Die großen Designer finden sich am Paseo del Borne und auf der Jaime III. Viele junge Labels haben sich in der Altstadt niedergelassen. Anfang des Jahres feiern die Mallorquiner traditionelle Feste wie die Umzüge zu den Heiligen Drei Königen und das Stadtfest zu Ehren von Sant Sebastian. Ein Stadthotel für Menschen, die das Besondere suchen, ist das Designhotel Portixol. Ein kleiner Spaziergang entlang der Strandpromenade oder eine kurze Radtour führen von dem Boutiquehotel direkt in das Stadtzentrum.

Auf dem Weg laden zahlreiche Cafés und Restaurants zu einer Pause in der Sonne ein. In dem exklusiven Spa und dem Feinschmeckerrestaurant des Portixol lassen sich Urlauber so richtig verwöhnen. Das Portixol ist gemacht für Designliebhaber, die das Flair kleiner, feiner Häuser lieben. Seit Jahren haucht das schwedische Hotelier-Ehepaar Johanna und Mikael Landström europaweit traditionellen Hotels frische Lebensgeister ein. So auch dem Hotel Portixol. Den beiden erfahrenen Hoteliers ist an diesem besonderen Platz ein bezaubernder Mix aus mediterranem Flair und skandinavischer Leichtigkeit gelungen. Alte Traditionen haben die Landströms im Portixol bewahrt – aufbereitet für eine neue Generation, die das gewisse Extra liebt und auf keinen modernen Komfort verzichten möchte.

Weitere Informationen:
Hotel Portixol
E-07006 Palma de Mallorca
Tel.: +34/971/271800
Fax: +34/971/275025
E-Mail: hotel@portixol.com
www.portixol.com

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Montag, 13. November 2017

Emilia-Romagna: Urlaub mit Kandinsky, Cage und mehr

 Kulinarik, Kino & Kandinsky! Neuheiten in der Emilia-Romagna  2018
 

Capra_EATALY_WORLD ©FICO Eataly World

Eröffnung der F.I.CO EATALY World
Alle Zutaten der italienischen Küche an einem Ort? Das, was manch einer als Schlaraffenland bezeichnet, heißt in Wahrheit „F.I.CO EATALY World“: Auf 100.000 Quadratmetern eröffnet derzeit in Bologna ein einzigartiger Food-Themenpark, der Besuchern höchste kulinarische Geschmackserlebnisse bescheren wird. Hier erlebt man die Nahrungsmittelherstellung von Anfang an: Felder und Stallungen können ebenso besichtigt werden, wie die Produktionsstätten für Fleisch, Fisch, Käse, Brot, Öl, Pasta, Eis oder andere Süßigkeiten. Sechs multimediale Lernparcours zeigen, wie nachhaltige Lebensmittelerzeugung funktioniert und laden gleichzeitig zum Mitmachen ein. So können Besucher beispielsweise gärtnern, das Leben der Bienen erforschen oder etwa der Produktion des wertvollen Olivenöls beiwohnen. Der Eintritt zum Themenpark ist kostenlos - allerdings wird wohl keiner das Areal verlassen, ohne etwas in einem der zahlreichen Restaurants gegessen zu haben oder sich das ein oder andere kulinarische Souvenir besorgt zu haben!
www.eatalyworld.it/en/

Von Wassily Kandinsky zu John Cage
Im Herzen der Kulturstadt Reggio Emilia ist zwischen November 2017 und dem 25. Februar 2018 die Ausstellung "Kandinsky - Cage: Musik und Spiritualität in der Kunst" zu sehen. Der Palazzo Magnani, der allein schon seiner imposanten Erscheinung wegen der ideale Ausstellungsort für das Thema ist, lädt zu dieser Zeit auf eine sinnliche Reise in die Gefühlswelt zwischen Kunst und Musik ein. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart zieht sich nach Ansicht der Ausstellungskuratorin Martina Mazzotta ein roter Faden, welcher die Musik in Verbindung mit den Entwicklungen der modernen und zeitgenössischen Kunst setzt. Es gebe keinen Künstler, der zu seiner Zeit nicht mit der Schwesterkunst konfrontiert war und von dieser beeinflusst wurde. Zu sehen sind mitunter 50 Werke von Wassily Kandinsky: Gemälde, Aquarelle sowie graphische Arbeiten aus Museen und Privatsammlungen.
www.palazzomagnani.it.

Casa del Cinema: Auf Fellinis Spuren durch Rimini!
Cineasten aufgepasst: Nach fünfjähriger Restaurierungsphase wird das ehemalige „Cinema Fulgor“ pünktlich zum Jahreswechsel als „Casa del Cinema“ in neuem Glanz erstrahlen! Nur wenige Meter von der großen Piazza Cavour entfernt, wird durch die Sanierung des klassizistischen Gebäudes ein Art-Deco-Kino wiederbelebt, das an das Hollywood der 30er-Jahre erinnert. Das Kino ist in Rimini eine echte Institution, da hier der in Rimini geborene Regisseur Federico Fellini als Kind zahlreiche Filme ansah und es somit großen Einfluss auf sein späteres Schaffen hatte. Auf insgesamt drei Etagen wird Fellinis Leben anhand von Fotografien, Zeichnungen sowie interaktiven und multimedialen Installationen nacherzählt. Auch Fellinis Verbundenheit mit der Stadt Rimini, die dem Maestro als Inspirationsquelle diente, wird mit der „Casa del Cinema“ Rechnung getragen. Der traumähnlichen und surrealen Seite des fellinischen Kinos ist übrigens das oberste Stockwerk gewidmet, wo die wichtigsten Ausschnitte aus seinen Filmen gezeigt werden.

Die Eröffnung der „Casa del Cinema“ ist der erste Schritt zu einem größeren Museumsprojekt, das im Laufe des nächsten Jahres in Zusammenschluss mit dem „Castel Sismondo“ sowie der „Piazza Malatesta“ zu Ehren des genialen Regisseurs entstehen wird.
Generelle Informationen zur Region Emilia-Romagna erhalten Sie unter www.emiliaromagnaturismo.it/de.
 
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Alain Barbero / Barbara Rieger: Melange der Poesie

Alain Barbero / Barbara Rieger:
Melange der Poesie
Wiener Kaffeehausmomente
in Schwarzweiß
 


"Helmut Eisendle, Gert Jonke und Werner Kofler sagten, sie würden sicher noch vorbeikommen: Helmut auf ein Krügel, Gert auf einen doppelten Espresso, Werner auf ein Pils. Auch Elfriede Gerstl wollte noch vorbeischauen, auf ein Achtel.
Ich warte immer noch." (Gustav Ernst)

Das erweiterte Wohnzimmer des Wieners, gemütliche, plüschige, kitschige, kahle, ernste, nüchterne mit Turnbodenatmosphäre, kühle, Barstimmung oder Garagenfeeling ausstrahlende Kaffeehäuser gibt e, überall, die meisten aber wohl in Wien. Welche mit seltsamen Gebräuchen auch, wie jenes Kaffeehaus, in dem man den Kontakt mit anderen Gästen durch einen Bierdeckelwurf aufnimmt. Und noch viel mehr, meine Phantasie und vor allem mein Erinnerungsvermögen lässt mich im Stich.

Hat man sie mal erlebt, die Stimmungen und die Atmosphäre in sich aufgenommen, und war eine Weile nicht mehr in Wien, dann wird die Sehnsucht stark, wenn man ein Buch wie dieses in die Hand bekommt.

Der Fotograf Alain Barbero und die Literatin Barbara Rieger haben hier ein Buch vorgelegt, das seinesgleichen sucht. Wiener Kaffeehäuser in Schwarzweiß, nur das erste Bild mit einer Eingangstüre ziert zarte Farbe. Beschreibungen der Etablissements, Texte von zahlreichen Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Zitate, Prosa, Poesie. Lese- und visueller Stoff für viele Stunden, sei es nun daheim oder vor Ort in einem Kaffeehaus, idealerweise natürlich in Wien, aber das ist halt nicht für alle machbar, am Besten aber immer mit einer Tasse Kaffee.

Das Wiener Kaffeehaus, zweites Wohnzimmer, Inspirations- und Rückzugsort
Das Wiener Kaffeehaus gehört zur österreichischen Hauptstadt wie der Prater oder der Stephansdom. Auch für Schriftsteller ist es seit jeher ein ganz besonderer Ort, sei es zum Austausch, zur Ablenkung oder zur Schreibinspiration.

Wiener Kaffeehäuser sind seit jeher theatralische Orte, in dem sich Schreibende inszenieren, inspirieren oder zurückziehen. Ob traditionell à la „Landtmann“, modern à la „Supersense“ oder schräg à la „Heumarkt“, die Kaffeehauslandschaft ist in Wien so reichhaltig wie nirgends sonst.

Fünfundfünfzig mal Literatur …
55 österreichische Autorinnen und Autoren – die komplette Liste siehe unten – haben sich auf das Spiel dieses Buches eingelassen, haben dem Fotografen vertraut. Gottseidank. Entstanden sind Bilder voller Poesie und literarische Texte, welche die große Bandbreite der österreichischen Literatur zeigen. Alle Autorinnen und Autoren mitsamt den Kaffeehäuser bieten lustvolle Erinnerungen, Entdeckungen oder Wiederbegegnungen.

… und ein begnadeter Fotograf, der Stimmungen und Momente einzufangen weiß
In den Fotos kann man sich verlieren, denn wenn Alain Barbero durch seine Kamera blickt, entwirft er eine Geschichte, die noch nicht erzählt wurde: ein erwartungsvoller Blick, eine Szene im Hintergrund – die Details sind es, die es zu entdecken gilt. Schwarzweiß ist halt doch  d a s  Medium, das Stimmung erzeugt.

Komplett - alle Autorinnen und Autoren des Buches:
Renate Aichinger · Martin Amanshauser · Bettina Balàka · Armin Baumgartner · Daniel Böswirth · Wilma Calisir · Lucas Cejpek · Gustav Ernst · Katharina Ferner · Franzobel · Irmgard Fuchs · Petra Ganglbauer · Florian Gantner · Susanne Gregor · Marianne Gruber · Sabine Gruber · Elfriede Hammerl · Petra Hartlieb · Peter Henisch · Christine Huber · Karin Ivancsics · Gerhard Jaschke · Marianne Jungmaier · Saskia Jungnikl · Nadine Kegele · Ilse Kilic · Gertraud Klemm · Margret Kreidl · Erika Kronabitter · Friederike Mayröcker · Melamar · Lydia Mischkulnig · Niklas L. Niskate · Gabriele Petricek · Judith Nika Pfeifer · Teresa Präauer · Robert Prosser · Julya Rabinowich · Tanja Raich · Sophie Reyer · Barbara Rieger · Anna Robinigg · Gerhard Ruiss · Marlen Schachinger · Robert Schindel · Margit Schreiner · Dieter Sperl · Angelika Stallhofer · Michael Stavarič · Marion Steinfellner · Erik Tenzler · Cäcilia Then · Günter Vallaster · Hubert Weinheimer · Fritz Widhalm · Herbert J. Wimmer · Jörg Zemmler

Zu Fotograf und Autorin
Alain Barbero, geboren 1960 in Annecy, Frankreich. Lebt als freier Fotokünstler in Paris, liebt Wiener Kaffeehäuser. Portraitierte in den 1980er und 1990er Jahren politische Persönlichkeiten sowie Künstlerinnen mit analoger Schwarzweiß-Fotografie. Verschiedene Publikationen und Ausstellungen in Paris und Wien.
Barbara Rieger, geboren 1982 in Graz. Lebt und arbeitet als freie Deutschtrainerin, Schreibpädagogin und Autorin in Wien. Seit 2017 Co-Leiterin des Lehrgangs Wiener Schreibpädagogik. Teilnehmerin der Leondinger Akademie für Literatur. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften.
Fotos: Alain Barbero 
 
Alain Barbero / Barbara Rieger: Melange der Poesie. Wiener Kaffeehausmomente in Schwarzweiß. 256 Seiten, mit über 100 sw-Fotografien. Hardcover kaschiert. Format 24,5x16,5 cm. Kremayr & Scheriau, 1. Auflage, 2017. ISBN: 978-3-218-01082-5. 29,00 €.
E-Book. Format: epub, Dateigröße: 15.8 MB, ISBN: 978-3-218-01097-9. 19,99 €.

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.


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